3.200-W-M-CRPS-Netzteil mit Titanium-Effizienz

Das CSU3200AT-3-6M0 ist ein Front-End-Netzteil für modulare Hardware mit standardisierter redundanter Strom­versorgung. Es wandelt Eingangsspannungen von 90 bis 264 V AC oder 192 bis 310 V DC in eine geregelte Hauptausgangsspannung von 12,2 V für nachgeschaltete DC/DC-Wandler um und stellt zusätzlich eine 12-V-Standby-Versorgung bereit. Die volle Nennleistung von 3.200 W steht bei 198 bis 264 V AC sowie bei 240 V DC zur Verfügung. Bei niedrigeren AC-Eingangsspannungen reduziert sich die Ausgangsleistung. Mit seinen Abmessungen von 1 HE x 73,5 x 185 mm eignet sich das Netzteil für Rechen-, Speicher- und Netzwerkgeräte mit begrenztem Platz im Gehäuse. Hot-Plug-Betrieb, aktive Stromaufteilung sowie N+1-, N+N- oder kaltredundante Konfigurationen ermöglichen wartungsfreundliche Strom­versorgungsarchitekturen. I²C- und PMBus-Funktionen ermöglichen Überwachung, Statusmeldungen und Steuerung. Hinzu kommen die Unterstützung einer Drosselung im geschlossenen Regelkreis, im Feld aktualisierbare Firmware und Funktionen zur Firmware-Sicherheit. Ein Spitzenwirkungsgrad von 96 %, eine aktive Leistungsfaktorkorrektur und ein geregelter Einschaltstrom helfen, die Leistungsaufnahme und die thermischen Anforderungen zu beherrschen.

3.200-W-M-CRPS-Netzteil mit Titanium-Effizienz

Eigenschaften

  • 3.200 W Ausgangsleistung im oberen Eingangsspannungsbereich: Liefert bis zu 262,3 A für dezentrale 12-V-Strom­versorgungsarchitekturen mit hohem Strombedarf.
  • 96 % Spitzenwirkungsgrad und 80 PLUS Titanium-Einstufung: Begrenzt Wandlungsverluste und kann den damit verbundenen Kühlbedarf senken.
  • Für AC- und Hochvolt-DC-Eingangsspannungen geeignet: Arbeitet mit 90 bis 264 V AC oder 192 bis 310 V DC und eignet sich damit für unterschiedliche Strom­versorgungsinfrastrukturen.
  • Kompaktes M-CRPS-Format: Die Bauform mit 1 HE x 73,5 x 185 mm lässt im Gehäuse mehr Platz für Prozessoren, Speicher- und Netzwerkhardware.
  • Aktive Stromaufteilung: Hält die Abweichung bei der Stromaufteilung im Bereich von 5 % bis 100 % des Nennstroms auf ±4 % und ermöglicht so einen ausgewogenen Parallelbetrieb.
  • Flexible Redundanz: Unterstützt N+1-, N+N- und kaltredundante Strom­versorgungskonfigurationen.
  • Hot-Plug-fähige Bauweise: Ermöglicht den Austausch eines Netzteilmoduls, ohne das Hostsystem zu zerlegen.
  • Verwaltung über PMBus und I²C: Bietet digitale Funktionen für Überwachung, Statusmeldungen, Adressierung und Steuerung.
  • 12-V-Standby-Ausgang: Liefert bis zu 3 A für Hilfs- und Verwaltungsschaltungen, wenn der Hauptausgang inaktiv ist.
  • Unterstützung über den gesamten Firmware-Lebenszyklus: Umfasst im Feld aktualisierbare Firmware und Funktionen zur Firmware-Sicherheit.
  • Kontrolliertes Eingangsverhalten: Aktive Leistungsfaktorkorrektur und Einschaltstrombegrenzung helfen, den Strombedarf auf der Versorgungsseite zu begrenzen.
  • 11 ms Überbrückungszeit bei Volllast: Überbrückt kurze Unterbrechungen der Eingangsversorgung unter der spezifizierten Betriebsbedingung.
  • Störaussendungen gemäß Klasse A: Unterstützt die Integration in gewerbliche und industrielle Geräte, vorbehaltlich einer EMV-Prüfung auf Systemebene.

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Technische Daten

KategorieKenngrößeWert

Identifikation

Artikelnummer

CSU3200AT-3-6M0

Leistung

Maximale Ausgangsleistung

3200 W

Leistung

Ausgangsleistung nach AC-Eingangsspannung

1400 W bei 90 bis 132 V AC; 2900 W bei 180 bis 198 V AC; 3200 W bei 198 bis 264 V AC

Leistung

Ausgangsleistung bei DC-Eingangsspannung

3200 W bei 240 V DC

Eingang

AC-Eingangsspannungsbereich

90 bis 132 V AC und 180 bis 264 V AC

Eingang

DC-Eingangsspannungsbereich

192 bis 310 V DC

Eingang

Maximaler Eingangsstrom

16 A bei 200 V AC

Eingang

Frequenz

47 bis 63 Hz

Eingang

Maximaler Wirkungsgrad

96,0 %; Effizienzklasse 80 PLUS Titanium

Eingang

Leistungsfaktor

Größer als 0,9 ab 10 % Last; größer als 0,98 bei 50 % Last

Eingang

Einschaltstrom

35 A Spitzenwert bei Kaltstart

Eingang

Netzausfallüberbrückungszeit

11 ms bei Volllast

Eingang

Ableitstrom

Weniger als 0,583 mA

Eingang

Leitungsgeführte Störaussendungen

Klasse A

Eingang

Gestrahlte Störaussendungen

Klasse A

Hauptausgang

Nennspannung

12,2 V, mit einer Einstelltoleranz der Nennspannung von −0,20 % bis +0,20 %

Hauptausgang

Ausgangsstrom

Maximal 262,3 A; mindestens 1,0 A für Transiententests; Regelung bleibt auch ohne Last erhalten

Hauptausgang

Gesamtregelabweichung

−5 % bis +5 %

Hauptausgang

Dynamische Lastregelabweichung

−5 % bis +5 %

Hauptausgang

Restwelligkeit

Maximal 1 %

Hauptausgang

Abweichung bei der Stromaufteilung

±4 % des Nennstroms bei 5 % bis 100 % Last

Hauptausgang

Kapazitive Last

3.300 bis 70.000 µF; für Kaltredundanz ist eine externe Kapazität von 2.000 µF erforderlich

Hauptausgang

Anstiegszeit

10 bis 70 ms

Standby-Ausgang

Nennspannung

12,0 V, mit einer Einstelltoleranz der Nennspannung von −3,5 % bis +3,5 %

Standby-Ausgang

Ausgangsstrom

0,1 bis 3,0 A

Standby-Ausgang

Gesamtregelabweichung

−5 % bis +5 %

Standby-Ausgang

Dynamische Lastregelabweichung

−5 % bis +5 %

Standby-Ausgang

Restwelligkeit

Maximal 1 %

Standby-Ausgang

Kapazitive Last

270 bis 4.700 µF

Standby-Ausgang

Anstiegszeit

10 bis 70 ms

Mechanische Daten

Bauform

1 HE x 73,5 x 185 mm

Mechanische Daten

Luftstromrichtung

Vorwärts

Redundanz

Unterstützte Betriebsarten

N+1, N+N und Kaltredundanz

Redundanz

Parallelbetrieb

Aktive Stromaufteilung und Hot-Plug-Betrieb

Management

Digitale Schnittstelle

I²C- und PMBus-konform

Management

Funktionen

Überwachung, Berichterstattung, Steuerung und Leistungsdrosselung im geschlossenen Regelkreis

Firmware

Wartung und Sicherheit

Vor Ort aktualisierbare Firmware und Firmware-Sicherheit

Umgebungsbedingungen

Betriebstemperatur

−5 bis +55 °C bei voller Nennleistung

Umgebungsbedingungen

Betriebshöhe

Bis zu 10.000 Fuß

Umgebungsbedingungen

Relative Luftfeuchtigkeit im Betrieb

5 % bis 95 %, nicht kondensierend

Umgebungsbedingungen

Temperatur außerhalb des Betriebs

−40 bis +70 °C

Umgebungsbedingungen

Relative Luftfeuchtigkeit bei Lagerung

5 % bis 95 %, nicht kondensierend

Umgebungsbedingungen

Höhe außerhalb des Betriebs

Bis zu 50.000 Fuß

Umgebungsbedingungen

Stoß und Schwingung

Stochastische Stoß- und Schwingungsbelastungen im Betrieb und außerhalb des Betriebs

Zuverlässigkeit

MTBF

Mehr als 400.000 Stunden bei 40 °C

Zuverlässigkeit

Betriebslebensdauer

Mindestens fünf Jahre bei 55 °C, 80 % Last und Nenneingangsspannung

Konformität

Umweltanforderungen

RoHS-konform

Konformität

EMV und Oberschwingungen

Leitungsgebundene und gestrahlte Störaussendungen der Klasse A; EN 61000-3-2

Sicherheit

Normen und Prüfzeichen

IEC 62368, UL/cUL, CB-Prüfzertifikat, CE, KC, EAC, BIS, CQC und BSMI

Anschluss

AC-Eingangssteck­verbinder

IEC 320-C20; empfohlener Gegensteck­verbinder IEC 320-C19

Anschluss

Ausgangssteck­verbinder

Leiterplattenrand-Steck­verbinder; empfohlener Gegensteck­verbinder 10147875-001LF

Garantie

Garantiezeit

Zwei Jahre

Pinbelegung des Ausgangssteck­verbinders

KontaktpositionSignalKontaktpositionSignal

A1–A9 (P1–P3)

POWER GND

B1–B9 (P7–P9)

POWER GND

A10–A18 (P4–P6)

+12V

B10–B18 (P10–P12)

+12V

A19 (S1)

SDA

B19 (S8)

A0, digitale oder analoge Adressierung

A20 (S2)

SCL

B20 (S9)

A1-Adressierung/DSSI

A21 (S3)

PSON#

B21 (S10)

12VSB

A22 (S4)

SMBAlert#

B22 (S11)

CR_BUS

A23 (S5)

RETURN_SENSE/PS_KILL

B23 (S12)

ISHARE

A24 (S6)

+12V REMOTE SENSE

B24 (S13)

IMON

A25 (S7)

PWOK

B25 (S14)

VINOK

Die Pinbezeichnungen geben zunächst die Position am Standardsteck­verbinder und anschließend in Klammern die entsprechende Position am Hochleistungssteck­verbinder an. Die Fernfühlung für den +12-V-Ausgang ist beim CSU3200AT-3-6M0 nicht aktiviert.

Adressierung des Management-Busses

SchnittstelleA1A0SchreibadresseLeseadresse

PMBus

0

0

B0h

B1h

PMBus

0

1

B2h

B3h

PMBus

1

0

B4h

B5h

PMBus

1

1

B6h

B7h

IPMI FRU

0

0

A0h

A1h

IPMI FRU

0

1

A2h

A3h

IPMI FRU

1

0

A4h

A5h

IPMI FRU

1

1

A6h

A7h

FAQs

für 3.200-W-M-CRPS-Netzteil mit Titanium-Effizienz

Die verfügbare Leistung hängt unmittelbar vom Eingangsspannungsbereich ab. Die Nennleistung beträgt 1.400 W bei 90 bis 132 VAC, 2.900 W bei 180 bis 198 VAC und 3.200 W bei 198 bis 264 VAC. Auch bei 240 VDC innerhalb des Eingangsspannungsbereichs von 192 bis 310 VDC sind 3.200 W spezifiziert. Legen Sie das Leistungsbudget des Systems daher für die niedrigste im Betrieb mögliche Eingangsspannung aus, statt durchgehend von 3.200 W auszugehen. Berücksichtigen Sie bei N+1- oder N+N-Systemen für jedes installierte Netzteil die jeweilige eingangsspannungsabhängige Leistungsgrenze, bevor Sie die Redundanzreserve berechnen. So vermeiden Sie eine Auslegung, die den Leistungsbedarf bei hoher Eingangsspannung deckt, bei niedriger Eingangsspannung oder beim Umschalten der Eingangsversorgung jedoch an Kapazität verliert.

Das Netzteil unterstützt Hot-Plug-Betrieb, aktive Stromaufteilung, Kaltredundanz sowie N+1- und N+N-Konfigurationen. Zwischen 5 % und 100 % Last ist die Abweichung bei der Stromaufteilung auf ±4 % des Nennstroms begrenzt. Dadurch verteilen parallel betriebene Netzteile die Last ohne übermäßiges Ungleichgewicht. Der kaltredundante Betrieb erfordert eine externe Kapazität von 2.000 µF; die zulässige kapazitive Last am Hauptausgang beträgt 3.300 bis 70.000 µF. Die Backplane des Hostsystems sollte die Signale PSON#, PWOK, CR_BUS und ISHARE korrekt führen und das Einsetzen und Entfernen von Modulen sowie Fehlerzustände handhaben. Da die Fernfühlung bei diesem Modell deaktiviert ist, müssen auch die Spannungsabfälle an Leitern und Steck­verbindern innerhalb des Spannungsbudgets des Systems bleiben.

Über die Adresseingänge A1 und A0 lässt sich der PMBus-Schnittstelle eines von vier Adresspaaren zuweisen. Als PMBus-Schreib-/Leseadresspaare stehen B0h/B1h, B2h/B3h, B4h/B5h und B6h/B7h zur Verfügung. Die entsprechenden IPMI-FRU-Adresspaare reichen von A0h/A1h bis A6h/A7h. SDA, SCL und SMBAlert# bilden die zentralen Anschlüsse für das digitale Management; IMON, VINOK und PWOK ermöglichen zusätzliche Überwachungsfunktionen durch das Hostsystem. Jedes parallel betriebene Netzteil am selben Management-Bus sollte eine eindeutige Adresskombination erhalten. Schließen Sie die Adressvergabe vor dem Leiterbahn-Routing der Backplane ab, damit sich Firmware, Bestandsdaten und Echtzeit-Telemetriedaten dem richtigen physischen Netzteilschacht zuordnen lassen.

Der Hauptausgang ist auf 12,2 V eingestellt und liefert bis zu 262,3 A bei einer nominalen Einstelltoleranz von −0,20 % bis +0,20 %. Der 12,0-V-Standby-Ausgang stellt bis zu 3,0 A für Management- und Hilfsschaltungen bereit. Beide Ausgänge weisen eine Gesamtregelabweichung und eine dynamische Regelabweichung von jeweils −5 % bis +5 %, eine maximale Restwelligkeit von 1 % sowie eine Anstiegszeit von 10 bis 70 ms auf. Wählen Sie nachgeschaltete DC/DC-Wandler daher für den gesamten statischen und transienten Spannungsbereich aus, nicht nur für den Nennwert. Da die Fernfühlung nicht aktiv ist, müssen die Kupferleiter auf der Leiterplatte, die Stromschienen und die Steck­verbinderwiderstände so ausgelegt sein, dass an der Last kein übermäßiger Spannungsabfall entsteht.

Die volle Nennleistung ist für −5 bis +55 °C bei einem Luftstrom in Vorwärtsrichtung durch das Netzteil spezifiziert. Im Betrieb sind 5 % bis 95 % relative Luftfeuchtigkeit ohne Kondensation und eine Höhe von bis zu 10.000 Fuß zulässig. Außer Betrieb gelten Grenzwerte von −40 bis +70 °C und bis zu 50.000 Fuß, die bei der Transport- und Lagerplanung zu berücksichtigen sind. Zu den Zuverlässigkeitskennwerten zählen eine MTBF von über 400.000 Stunden bei 40 °C und eine Mindestbetriebslebensdauer von fünf Jahren bei 55 °C, 80 % Last und nominaler Eingangsspannung. Überprüfen Sie die Luftströmung im Gehäuse am Lufteinlass des Netzteils, da eingeschränkte Abluftwege oder zurückströmende Abluft die tatsächliche Betriebstemperatur erhöhen können.

Der maximale Eingangsstrom beträgt 16 A bei 200 VAC. Beim Kaltstart kann der Einschaltstrom einen Spitzenwert von 35 A erreichen. Der Leistungsfaktor liegt ab 10 % Last über 0,9 und bei 50 % Last über 0,98; der Spitzenwirkungsgrad erreicht 96 %. Der AC-Anschluss erfolgt über einen IEC 320-C20-Geräteeinbaustecker mit einem IEC 320-C19-Gegensteck­verbinder. Berücksichtigen Sie bei der Absicherung der Abgänge, der Verkabelung, der Stromverteilung im Rack sowie der Dimensionierung von USV und Generator sowohl den Dauerstrom als auch den gleichzeitigen Einschaltstrom mehrerer Netzteile. Die Überbrückungszeit von 11 ms kann kurze Störungen der Eingangsversorgung bei Volllast überbrücken. Das Verhalten beim Umschalten muss jedoch mit den ausgewählten vorgeschalteten Strom­versorgungskomponenten geprüft werden.

Das Modul ist im M-CRPS-Format mit den Abmessungen 1 HE × 73,5 × 185 mm ausgeführt und bietet einen Luftstrom in Vorwärtsrichtung sowie Hot-Plug-Fähigkeit. Die AC-Versorgung erfolgt über einen IEC 320-C20-Steck­verbinder. Für die DC- und Steuerschnittstelle kommt ein Leiterplattenrandsteck­verbinder mit dem Gegensteck­verbinder 10147875-001LF zum Einsatz. Separate Kontaktgruppen für POWER GND und +12 V verteilen den hohen Ausgangsstrom auf mehrere Kontakte. Weitere Pins übernehmen PMBus-Kommunikation, Adressierung, Standby-Versorgung, Stromaufteilung sowie Power-Good- und Eingangsstatusfunktionen. Prüfen Sie Backplane, Entnahmeweg, Luftführungsdichtungen und die korrekte Kontaktierung der Steck­verbinder im Zusammenspiel, bevor die Gehäusekonstruktion für den Werkzeugbau freigegeben wird.

Das Netzteil ist in die Effizienzklasse 80 PLUS Titanium eingestuft. Als Konformitätsanforderungen sind RoHS, EN 61000-3-2, IEC 62368 sowie die Grenzwerte der Klasse A für leitungsgebundene und gestrahlte Störaussendungen angegeben. Zu den Sicherheits- und Marktzulassungskennzeichnungen zählen UL/cUL, CB, CE, KC, EAC, BIS, CQC und BSMI. Die Einhaltung der Klasse-A-Grenzwerte gilt für das Netzteil und ist keine Garantie dafür, dass das fertige Hostsystem die Prüfungen ohne zusätzliche Filterung oder Abschirmung besteht. Die zulässige Betriebshöhe ist mit bis zu 10.000 Fuß angegeben; die sicherheitsrelevanten Kriech- und Luftstrecken sind gemäß den CQC-Anforderungen für bis zu 5.000 Meter ausgelegt. Stimmen Sie die abschließende Zertifizierungsplanung auf den Zielmarkt, das Gehäuse, die Erdung, die Verkabelung und die vollständige Systemkonfiguration ab.