CT-1250TBP-JB4L-E SFP-BiDi-Transceiver mit DDMI, 1490-nm-DFB-Sender/1310-nm-PIN-Empfänger, 10 km, 1,25 Gbit/s

Technologie
Optische Transceiver
Partner
Coretek

Der SFP-BiDi-Transceiver CT-1250TBP-JB4L-E ist für optische Einfaserverbindungen mit 1,25 Gbit/s ausgelegt, darunter 1000BASE-BX-OLT- und Gigabit-Ethernet-Verbindungen. Er nutzt einen 1490-nm-DFB-Laser zum Senden und einen 1310-nm-PIN-Empfänger. So lassen sich beide Übertragungsrichtungen über eine einzige 9/125-µm-Singlemode-Faser realisieren. Der optische Anschluss erfolgt über eine einzelne LC-Buchse; die spezifizierte Übertragungsreichweite beträgt bis zu 10 km. Das Modul arbeitet mit einer Nennversorgungsspannung von 3,3 V und ist für Gehäusetemperaturen von −40 bis +85 °C ausgelegt. Eine SFF-8472-kompatible I²C-Schnittstelle stellt digitale Diagnose- und serielle Identifikationsfunktionen zur Einbindung in Host-Managementsysteme bereit. Typische Anwendungen sind geswitchte Backbones, Hoch­geschwindig­keitsverbindungen über Backplanes und weitere optische Verbindungen mit 1,25 Gbit/s, die eine SFP-MSA-Schnittstelle erfordern.

CT-1250TBP-JB4L-E SFP-BiDi-Transceiver mit DDMI, 1490-nm-DFB-Sender/1310-nm-PIN-Empfänger, 10 km, 1,25 Gbit/s

Eigenschaften

  • 1490-nm-DFB-Sender und 1310-nm-PIN-Empfänger: Ermöglichen bidirektionale Kommunikation über eine einzelne Singlemode-Faser.
  • NRZ-Datenrate von 1,25 Gbit/s: Geeignet für Gigabit Ethernet und optische Verbindungen nach IEEE 802.3ah.
  • Spezifizierte Reichweite von 10 km: Unterstützt Verbindungen mittlerer Reichweite in Campus-, Zugangs- und Industrienetzen.
  • Einzelne optische LC-Schnittstelle: Reduziert die Anzahl der für eine Verbindung benötigten Fasern.
  • SFP-MSA-Formfaktor: Ermöglicht die Integration in kompatible Host-Steckplätze.
  • Betriebsspannung von 3,1 bis 3,5 V: Geeignet für standardmäßige 3,3-V-Versorgungsschienen in SFP-Hosts.
  • DDMI-Schnittstelle nach SFF-8472: Ermöglicht den seriellen Zugriff auf Diagnose- und Identifikationsdaten über I²C.
  • Definierte optische Grenzwerte: Bietet eine Sendeleistung von −9 bis −3 dBm und eine Empfängerempfindlichkeit von −20 dBm oder weniger als Grundlage für die Berechnung des optischen Leistungsbudgets.
  • Gehäusetemperaturbereich von −40 bis +85 °C: Geeignet für Geräte, die in einem erweiterten Betriebstemperaturbereich eingesetzt werden.
  • Signale TX_DISABLE, TX_FAULT und RX_LOS: Ermöglichen die Steuerung durch den Host und melden Senderfehler sowie den Verlust des optischen Signals.
  • Ausgangsaugendiagramm gemäß IEEE 802.3ah: Unterstützt die Integration in 1000BASE-BX10-D-Verbindungen.
  • Laser der Klasse 1 und konformer Aufbau: Berücksichtigt die Anforderungen an die optische Sicherheit nach EN 60825-1 und verwendet RoHS-konforme, bleifreie Materialien.

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CT-1250TBP-JB4L-E 1000BASE-BX-OLT Transceiver Datasheet
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Alle verfügbaren Varianten und ein Vergleich ihrer Spezifikationen

Technische Daten

KategorieParameterSymbolAnforderung oder BereichEinheitBedingungen oder Hinweise

Allgemein

Produkttyp

—

1000BASE-BX-OLT SFP-Bi-Di-Transceiver

—

Optische Einfaserschnittstelle

Allgemein

Datenrate

—

1.25

Gb/s

NRZ

Allgemein

Übertragungsdistanz

—

Bis zu 10

km

Singlemode-Faser

Allgemein

Fasertyp

—

9/125

µm

Singlemode-Faser

Allgemein

Optischer Steck­verbinder

—

Einzelner LC-Anschluss

—

Bidirektionale Verbindung

Allgemein

Sendequelle

—

1490-nm-DFB-Laser

—

Betriebswellenlängenbereich: 1480 bis 1500 nm

Allgemein

Empfangsdetektor

—

1310-nm-PIN-Fotodiode

—

Betriebswellenlängenbereich: 1260 bis 1360 nm

Allgemein

Nennversorgungsspannung

Vcc

3.3

V

Betriebsbereich wie unten angegeben

Allgemein

Elektrische Schnittstelle

—

AC/AC-differenziell

—

SFP-Host-Schnittstelle

Allgemein

Signalerkennungsausgang

—

TTL

—

Empfängerstatusausgang

Allgemein

Digitale Diagnose

—

SFF-8472 DDMI

—

Serielle I²C-Schnittstelle

Allgemein

Formfaktorstandard für die Host-Anbindung

—

SFP MSA

—

Small Form Factor Pluggable

Allgemein

Ethernet-Konformität

—

IEEE 802.3ah 1000BASE-BX10-D

—

Ausgangsaugendiagramm konform mit IEEE 802.3ah

Allgemein

Optische Sicherheit

—

Laserklasse 1, EN 60825-1

—

Für Augensicherheit ausgelegt

Allgemein

Materialien

—

RoHS-konform und bleifrei

—

—

Allgemein

Referenzstandard für Zuverlässigkeit

—

Telcordia GR-468-CORE

—

Elektrooptische Eigenschaften

Allgemein

EMV-Auslegungsziel

—

FCC-Klasse B

—

Für das Hostgerät ist eine separate EMV-Prüfung erforderlich

Absoluter Grenzwert

Lagertemperatur

Ts

−40 bis +85

°C

—

Absoluter Grenzwert

Versorgungsspannung

Vcc

0 bis 6

V

—

Absoluter Grenzwert

Dateneingangsspannung

—

0 bis Vcc

V

—

Absoluter Grenzwert

Versorgungsstrom

Is

maximal 300

mA

—

Betrieb

Gehäusetemperatur im Betrieb

Ta

−40 bis +85

°C

—

Betrieb

Versorgungsspannung

Vcc

3,1 bis 3,5

V

—

Betrieb

Spannungshub am Dateneingang

Vid

300 bis 1860

mV

—

Elektrisch

Versorgungsstrom des Senders

Icct

maximal 200

mA

—

Elektrisch

TX_DISABLE-Eingang, Low-Pegel

Vil

0 bis 0,8

V

—

Elektrisch

TX_DISABLE-Eingang, High-Pegel

Vih

2,0 bis Vcc

V

High-Pegel oder offener Eingang deaktiviert die Übertragung

Elektrisch

TX_FAULT-Ausgang, Low-Pegel

Vol

0 bis 0,8

V

—

Elektrisch

TX_FAULT-Ausgang, High-Pegel

Voh

2,0 bis Vcc

V

—

Elektrisch

Stromaufnahme des Empfängers

Iccr

maximal 100

mA

—

Elektrische Kenndaten

Differenzielle Ausgangsspannung des Empfängers

Vod

0,4 bis 1,3

V

—

Elektrische Kenndaten

RX_LOS-Ausgang, Low-Pegel

Vol

0 bis 0,8

V

—

Elektrische Kenndaten

RX_LOS-Ausgang, High-Pegel

Voh

2,0 bis Vcc

V

—

Elektrische Kenndaten

MOD-DEF(1) und MOD-DEF(2), Low-Pegel

Vil

−0,6 bis Vcc × 0,3

V

—

Elektrische Kenndaten

MOD-DEF(1) und MOD-DEF(2), High-Pegel

Vih

Vcc × 0,7 bis Vcc + 0,5

V

—

Sender

Optische Ausgangsleistung

Po

−9 bis −3

dBm

Mittlere in eine 9/125-µm-Singlemode-Faser eingekoppelte Leistung

Sender

Extinktionsverhältnis

ER

Mindestens 6

dB

—

Sender

Zentralwellenlänge

λc

1480 bis 1500

nm

Typisch 1490 nm

Sender

Spektrale Breite, RMS

Δλ

maximal 0,4

nm

—

Sender

Nebenmodenunterdrückungsverhältnis

SMSR

mindestens 30

dB

—

Sender

Relatives Intensitätsrauschen

RIN

maximal −120

dB/Hz

—

Sender

Optische Anstiegszeit, 20–80 %

tr

maximal 260

ps

—

Sender

Optische Abfallzeit, 20–80 %

tf

maximal 260

ps

—

Sender

Augendiagramm des Ausgangssignals

—

Konform mit IEEE 802.3ah

—

—

Empfänger

Maximale optische Eingangsleistung

Pmax

−3

dBm

Übersteuerungsgrenze des Empfängers

Empfänger

Minimale optische Eingangsleistung

Pmin

≤ −20

dBm

Gemessen mit einer PRBS der Länge 2⁷−1 bei einer BER < 10⁻¹²

Empfänger

Betriebswellenlänge

λ

1260 bis 1360

nm

typisch 1310 nm

Empfänger

Optische Rückflussdämpfung

ORL

mindestens 14

dB

—

Empfänger

LOS-Aktivierungsschwelle

Pa

−35

dBm

—

Empfänger

LOS-Deaktivierungsschwelle

Pd

−19

dBm

—

Empfänger

LOS-Hysterese

Pd − Pa

mindestens 0,5

dB

—

Zeitverhalten

TX_DISABLE-Aktivierungszeit

t_off

maximal 10

µs

—

Zeitverhalten

TX_DISABLE-Deaktivierungszeit

t_on

maximal 1

ms

—

Zeitverhalten

Initialisierung und Zurücksetzen von TX_FAULT

t_init

maximal 300

ms

—

Zeitverhalten

Zeit vom Auftreten eines Fehlers bis zur Aktivierung von TX_FAULT

t_fault

maximal 100

µs

—

Zeitverhalten

TX_DISABLE-Rücksetzimpuls

t_reset

mindestens 10

µs

—

Zeitverhalten

RX_LOS-Übergang von inaktiv zu aktiv

tA,RX_LOS

max. 100

µs

—

Zeitverhalten

RX_LOS-Übergang von aktiv zu inaktiv

tD,RX_LOS

max. 100

µs

—

SFP-Pinbelegung

PinSymbolFunktionsbeschreibung

1

VeeT

Sendermasse

2

TX Fault

Senderfehleranzeige

3

TX Disable

Senderdeaktivierung; High-Pegel oder offener Eingang deaktiviert das Modul

4

MOD-DEF(2)

Serielle Zweidrahtschnittstelle zur Identifikation

5

MOD-DEF(1)

Serielle Zweidrahtschnittstelle zur Identifikation

6

MOD-DEF(0)

Im Modul mit Masse verbunden

7

Rate Select

Nicht angeschlossen

8

LOS

Anzeige bei Signalverlust

9

VeeR

Empfängermasse

10

VeeR

Empfängermasse

11

VeeR

Empfängermasse

12

RD−

Invertierter Empfangsdatenausgang

13

RD+

Empfangsdatenausgang

14

VeeR

Empfängermasse

15

VccR

Versorgungsspannung des Empfängers

16

VccT

Versorgungsspannung des Senders

17

VeeT

Sendermasse

18

TD+

Senderdateneingang

19

TD−

Invertierender Dateneingang des Senders

20

VeeT

Sendermasse

FAQs

für CT-1250TBP-JB4L-E SFP-BiDi-Transceiver mit DDMI, 1490-nm-DFB-Sender/1310-nm-PIN-Empfänger, 10 km, 1,25 Gbit/s

Dieses Bi-Di-Modul nutzt eine einzelne Faser und muss daher mit einem Modul kombiniert werden, das bei 1310 nm sendet und bei 1490 nm empfängt. Der CT-1250TBP-JB4L-E sendet nominal bei 1490 nm und empfängt im Bereich von 1260 bis 1360 nm, wobei die typische Empfangswellenlänge 1310 nm beträgt. Beide Seiten müssen den NRZ-Betrieb mit 1,25 Gb/s und eine kompatible 1000BASE-BX-Signalisierung unterstützen. Auch die Ausgangsleistung, die Übersteuerungsgrenze und die Empfindlichkeit des Empfängers an der Gegenstelle müssen geprüft werden, da komplementäre Wellenlängen allein noch keine kompatible Verbindung gewährleisten. Eine genaue Artikelnummer für das komplementäre Modul ist nicht angegeben. Die Eignung der Kombination sollte daher anhand sämtlicher optischer Grenzwerte des Moduls an der Gegenstelle bestätigt werden.

Aus der minimalen Sendeleistung von −9 dBm und der Empfängerempfindlichkeit von −20 dBm lässt sich vorläufig ein Dämpfungsbudget von 11 dB ableiten. Dies ist jedoch noch kein vollständiges bidirektionales Leistungsbudget. Die Sendeleistung kann zwischen −9 und −3 dBm liegen, während die maximale Empfangsleistung −3 dBm beträgt. Die Faserstrecke muss daher sowohl eine zu geringe Empfangsleistung als auch eine Übersteuerung bei kurzen, dämpfungsarmen Verbindungen vermeiden. Jede Übertragungsrichtung sollte anhand des sendenden Moduls an einem Ende und der Empfängergrenzwerte des komplementären Moduls am anderen Ende berechnet werden. Zu berücksichtigen sind die Faserdämpfung bei beiden Wellenlängen, Steck­verbinder, Spleiße, Verschmutzung, Alterung und eine Auslegungsreserve. Für die abschließende Abnahme sollten deshalb die optischen Grenzwerte beider installierten Transceiver maßgeblich sein, nicht allein die nominale Reichweite von 10 km.

Der Host sollte eine geregelte 3,3-V-Versorgung bereitstellen, die am Modul im Bereich von 3,1 bis 3,5 V bleibt. Die maximale Stromaufnahme von Sender und Empfänger beträgt 200 mA bzw. 100 mA. Die Strom­versorgung des Steckplatzes sollte daher für bis zu 300 mA zuzüglich einer angemessenen Reserve auf Leiterplattenebene ausgelegt sein. Der Spannungshub am Dateneingang beträgt 300 bis 1860 mV, die differenzielle Ausgangsspannung des Empfängers 0,4 bis 1,3 V. Die Datenschnittstelle ist AC-gekoppelt. Die separaten Pins VccT und VccR sowie die zugehörigen Masseanschlüsse sollten gemäß der SFP-Pinbelegung angeschlossen werden; Rate Select ist nicht beschaltet. Die Filterung und Einschaltreihenfolge der Versorgungsspannungen sowie die differenzielle Leiterbahnführung sollten der empfohlenen Beschaltung der Hostschnittstelle und den Layoutvorgaben des SFP MSA entsprechen.

Der Zugriff auf DDMI und die serielle Identifikation erfolgt über die SFF-8472-kompatible I²C-Schnittstelle an MOD-DEF(1) und MOD-DEF(2). MOD-DEF(0) ist innerhalb des Moduls mit Masse verbunden. Die einzelnen DDMI-Messkanäle sind nicht aufgeführt. Die Host-Firmware sollte daher die implementierte Speicherbelegung prüfen, statt von einem bestimmten Satz überwachter Werte auszugehen. TX_DISABLE erkennt 0 bis 0,8 V als Low-Pegel und 2,0 V bis Vcc als High-Pegel; ein High-Pegel oder ein offener Eingang deaktiviert den Sender. TX_FAULT und RX_LOS verwenden entsprechende Low- und High-Ausgangspegelbereiche. Die Initialisierung kann bis zu 300 ms dauern, Zustandswechsel bei Fehler- oder LOS-Signalen bis zu 100 µs. Diese Zeiten sollten in der Hot-Swap-Logik, bei den Wartezeiten für den Verbindungsaufbau und bei der Alarmfilterung berücksichtigt werden.

Der spezifizierte Betriebstemperaturbereich des Gehäuses beträgt −40 bis +85 °C. Dieselben Grenzen gelten für die Lagertemperatur. Die Versorgungsspannung muss während des gesamten Betriebs zwischen 3,1 und 3,5 V bleiben. Die optische Leistungsreserve der Verbindung sollte nicht nur bei Raumtemperatur, sondern auch an den Temperaturgrenzen überprüft werden. Das Modul ist RoHS-konform und bleifrei; seine elektrooptischen Eigenschaften sind unter Bezugnahme auf Telcordia GR-468-CORE angegeben. Die EMV-Auslegung zielt unter anderem auf die Grenzwerte der FCC-Klasse B ab. Für die vollständige Hostbaugruppe ist jedoch weiterhin ein eigener EMV-Nachweis erforderlich. Bei abgedichteten Außenschränken oder dicht bestückten Gehäusen sollte die Systemauslegung außerdem Luftströmung, Kondensation, die Sauberkeit der Steck­verbinder und lokale Temperaturspitzen im Bereich des SFP-Käfigs berücksichtigen.

Die optische Schnittstelle ist auf IEEE 802.3ah 1000BASE-BX10-D abgestimmt. Das Augendiagramm des Senderausgangs ist als konform mit IEEE 802.3ah spezifiziert. Die mechanische und elektrische Integration in den Host folgt dem SFP Multi-Source Agreement; die digitale Diagnose nutzt eine SFF-8472-kompatible Schnittstelle. Der Laser ist gemäß EN 60825-1 für die Augensicherheit der Laserklasse 1 ausgelegt. Die Bauweise ist als RoHS-konform und bleifrei angegeben. Die EMV-Auslegung zielt auf die Grenzwerte der FCC-Klasse B ab und nimmt Bezug auf die Geräteumgebung gemäß CENELEC EN 55022 oder CISPR 22. Diese Angaben auf Modulebene ersetzen keine Sicherheits-, EMV- oder regulatorischen Prüfungen des fertigen Hostgeräts.

Als Übertragungsmedium ist eine 9/125-µm-Singlemode-Faser vorgesehen, die über eine einzelne LC-Schnittstelle angeschlossen wird. Die spezifizierte Reichweite beträgt bis zu 10 km. Durch die Einfaser-WDM-Technik eignet sich das Modul für Gigabit-Ethernet-Verbindungen, bei denen nur wenige Fasern verfügbar sind oder eine einzelne Faser beide Übertragungsrichtungen abdecken muss. Zu den aufgeführten Anwendungen zählen geswitchte Backbone-Netze und Hoch­geschwindig­keits-Backplane-Verbindungen, sofern der Host die elektrische SFP-Schnittstelle mit 1,25 Gb/s unterstützt. Das Modul ist kein direkter Ersatz für ein optisches Duplexmodul mit zwei LC-Anschlüssen, einen Multimode-Transceiver oder ein Modul mit einer anderen Leitungsdatenrate. Bei der Installationsplanung sollten ein komplementäres Wellenlängenpaar, saubere optische Verbindungen und ein überprüftes Dämpfungsbudget für beide Übertragungsrichtungen berücksichtigt werden.