Sichtbare und UV-Kameramodule (OEM)
Kompakte Bildgebungskerne für die OEM-Integration
Unsere Kameramodule für sichtbares Licht und UV sind kompakte Bildgebungskerne, die Entwicklern einen flexiblen Ausgangspunkt für den Aufbau eigener Bildverarbeitungssysteme bieten. Von der industriellen Inspektion und Robotik bis hin zur wissenschaftlichen Bildgebung und spezialisierten Detektion stellen sie die zentrale Bildgebungstechnologie bereit, die erforderlich ist, um zuverlässige visuelle Daten zu erfassen und in ein übergeordnetes System zu integrieren.
Welche Kamera die richtige ist, hängt davon ab, was Ihr System leisten soll. Faktoren wie Auflösung, Sensortyp, Verschlussart, Bildrate, optische Konfiguration, spektrale Empfindlichkeit, Schnittstelle und Einsatzumgebung können die endgültige Auswahl maßgeblich beeinflussen.
Unser Portfolio umfasst unter anderem hochauflösende Sensoren, Global- und Rolling-Shutter-Konfigurationen sowie digitale Schnittstellen wie USB, MIPI und GigE. Für UV-Anwendungen sorgen spezialisierte Sensoren, Optiken und Filter für die spektrale Empfindlichkeit, die nötig ist, um Informationen zu erfassen, die mit herkömmlichen Kameras für sichtbares Licht nicht erkennbar sind.
Statt einfach die Kamera mit den höchsten Spezifikationen zu wählen, ist es wichtig zu betrachten, wie die Kamera als Teil des gesamten Bildgebungssystems arbeitet. Optisches Design, Verarbeitungsanforderungen, verfügbare Bandbreite, Lichtverhältnisse, mechanische Einschränkungen und Umgebungsbedingungen können sich alle auf Leistung und Integration auswirken.
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Kategorieüberblick
Unsere sichtbaren, Zoom-, FPV- und UV-Kameramodule sind kompakte, integrationsfähige Bildverarbeitungslösungen, die jeweils für eine bestimmte Anwendung entwickelt wurden.
Kameramodule für den sichtbaren Bereich bieten vielseitige Allzweck-Bildgebung in einem kompakten Format. Sichtbare Zoom-Blockkameras ergänzen dies um motorisierte Optiken zur Fernsteuerung von Sichtfeld und Vergrößerung und eignen sich damit ideal für Anwendungen mit wechselnden Betrachtungsabständen und unterschiedlichen Detailanforderungen.
FPV-Kameras sind für Live-Bildübertragung mit geringer Latenz ausgelegt und unterstützen Drohnen, Robotik, Fernbedienung und andere zeitkritische Anwendungen.
UV-Kameramodule erfassen über das sichtbare Spektrum hinaus und helfen dabei, Phänomene wie Fluoreszenz, Verunreinigungen und Koronaentladungen zu erkennen, die Standardkameras möglicherweise nicht erfassen.
Welche Kamera die richtige ist, hängt davon ab, was Sie sehen müssen, wie schnell Sie es sehen müssen und welche Anforderungen Ihre Integration und Ihr Einsatzumfeld stellen. Unsere Bildgebungsspezialisten unterstützen Sie dabei, die passende Lösung aus unserem Portfolio auszuwählen. Falls ein Standardprodukt nicht ganz passt, entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kamerapartnern eine Lösung, die auf Ihre Anforderungen an Leistung, Schnittstellen, Optik und Umgebungsbedingungen zugeschnitten ist.
Wichtige Auswahlkriterien
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Bildgebungsziel (allgemein oder spezialisiert): Sichtbare Kameramodule eignen sich ideal für Standard-Bildgebungsaufgaben, während UV-Kameramodule für spektralspezifische Anwendungen wie Fluoreszenzbildgebung, Materialanalyse und Oberflächeninspektion ausgelegt sind.
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Flexibilität des Sichtfelds: Visible Zoom Blocks bieten einstellbare Brennweiten für Anwendungen mit variablem Erfassungsbereich, während Module mit Festobjektiv auf Einfachheit, Kompaktheit und Stabilität ausgelegt sind.
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Latenzanforderungen: FPV-Kameras sind die bevorzugte Wahl, wenn Reaktionen in Echtzeit entscheidend sind, da sie eine deutlich geringere Latenz als herkömmliche, verarbeitende Bildgebungssysteme bieten.
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Optische und mechanische Komplexität: Kameramodule mit fester Optik lassen sich in der Regel einfacher integrieren, während Zoomsysteme zusätzliche mechanische Komponenten, Anforderungen an die Steuerung und Aspekte der Kalibrierung mit sich bringen.
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Schnittstellen und Datenverarbeitung: Unterschiedliche Modultypen stellen unterschiedliche Anforderungen an Bandbreite und Verarbeitungsressourcen. Hochauflösende Bildgebung oder mehrere Datenströme können die Systemkomplexität schnell erhöhen, wenn die Anforderungen an die Datenverarbeitung unterschätzt werden.
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Umgebungs- und spektrale Anforderungen: UV-Bildgebungssysteme benötigen spezialisierte Optiken, Beschichtungen und kontrollierte Beleuchtungsbedingungen, um die Genauigkeit sicherzustellen, während sichtbare Bildgebungssysteme in der Regel mehr Flexibilität bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen bieten.
Unabhängig davon, ob Sie eine Plattform für die industrielle Inspektion, ein Embedded-Vision-System oder eine spezialisierte spektrale Bildgebungsanwendung entwickeln: Die Wahl der richtigen Kameraarchitektur ist entscheidend, um von der Konzeption bis zum Einsatz eine zuverlässige Bildgebung mit hoher Qualität zu erzielen.
FAQ’s
Sie werden als eingebettete Bildgebungskomponenten in Systemen eingesetzt, die von der industriellen Automatisierung bis zur wissenschaftlichen Analyse reichen. Module für den sichtbaren Bereich ermöglichen allgemeine Bildgebung, während UV-Module spezialisierte Inspektionsaufgaben unterstützen. Sie sind für die Integration in OEM-Systeme ausgelegt.
Der entscheidende Unterschied liegt in der optischen Flexibilität:
- Kameramodule für den sichtbaren Bereich: feste Optik, einfachere Integration
- Zoom-Blöcke für den sichtbaren Bereich: variable Brennweite, höhere Komplexität Die Wahl hängt davon ab, ob ein anpassbares Sichtfeld erforderlich ist.
FPV-Kameras sind die bevorzugte Wahl, wenn geringe Latenz und Echtzeitreaktion entscheidend sind. Kameramodule für den sichtbaren Bereich eignen sich besser für Anwendungen, bei denen Bildqualität und Verarbeitung wichtiger sind. Die Entscheidung hängt von den Prioritäten des Systems ab.
Die Integrationskomplexität variiert je nach Untertyp. Feste Module für den sichtbaren Bereich sind vergleichsweise unkompliziert, während Zoom-Blöcke und UV-Systeme zusätzliche Herausforderungen mit sich bringen. Ein durchdachtes Systemdesign hilft dabei, diese Unterschiede zu beherrschen.
Typische Zielkonflikte sind:
- Flexibilität vs. Einfachheit (Zoom vs. fest)
- Latenz vs. Bildverarbeitung (FPV vs. Standardmodule)
- Spektralfähigkeit vs. Integrationskomplexität (UV vs. sichtbar)
Diese beeinflussen das Gesamtdesign des Systems.
Ja, Mehrkamera-Systeme kombinieren häufig Module für den sichtbaren Bereich, UV-Module oder Module mit geringer Latenz. Das ermöglicht komplementäre Bildgebungsfunktionen. Der Nachteil sind eine höhere Systemkomplexität und ein größerer Integrationsaufwand.
Typische Probleme sind:
- Auswahl des falschen Modultyps für die Anwendung
- Schnittstellen- und Bandbreitenanforderungen werden ignoriert
- Optische und umgebungsbedingte Randbedingungen werden unterschätzt
Wenn diese Punkte nicht frühzeitig berücksichtigt werden, kann dies zu einer suboptimalen Systemleistung führen.



