Rauscharme Faserlaser
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Die Low-Noise Fibre Laser Range ist für optische Systeme ausgelegt, in denen Amplitudenschwankungen und Strahldrift kontrolliert werden müssen. Das Portfolio deckt Wellenlängen von 360 bis 1550 nm ab, wobei diese Wellenlängen keinen benannten Faserlaser-Modellen zugeordnet sind. Zu den Einsatzbereichen zählen DNA-Sequenzierung, Zellsortierung, Spektrumanalyse, Interferenzmessung, Holografie, Fotobearbeitung und biomedizinische Instrumentierung. Zu den strahlbezogenen Daten auf Portfolioebene gehören TEM00-Betrieb und ein M²-Wert unter 1,1, was eine vorhersehbare Ausbreitung und Fokussierung in kompatiblen Konfigurationen unterstützt.
Zu den Rauschkennwerten zählen relatives Intensitätsrauschen unter 0,05 %, RMS-Rauschstabilität unter 0,2 % über vier Stunden sowie eine angegebene Messbandbreite von 20 Hz bis 20 MHz. Die Leistungsstabilität ist mit unter 0,5 % spezifiziert, während für die Strahlrichtungsstabilität Werte von unter 5 µrad/°C und unter 50 µrad unter jeweils separat definierten Bedingungen angegeben sind. Da keine Teilenummern oder Modelltabellen vorliegen, müssen wellenlängenspezifische Leistung, Abmessungen, Schnittstellen und die genaue Zuordnung der Leistungsdaten für die gewählte Konfiguration bestätigt werden.

Eigenschaften
- 360–1550 nm Low-Noise-Wellenlängenbereich – Unterstützt die Auswahl geeigneter Quellen für optische Systeme im ultravioletten, sichtbaren und infraroten Bereich.
- Auf geringe Rauschwerte ausgelegte Resonatorarchitektur – Kann Amplitudenschwankungen reduzieren, die durch Konkurrenz zwischen Resonatormoden entstehen.
- TEM00-Strahlmodus – Bietet ein fundamentales räumliches Profil für kontrollierte Fokussierung und Ausbreitung.
- M² unter 1,1 – Unterstützt eine nahezu gaußförmige Strahlführung in kompatiblen Konfigurationen.
- Relatives Intensitätsrauschen unter 0,05 % – Hilft, Intensitätsschwankungen in empfindlichen Messketten zu begrenzen.
- Leistungsstabilität unter 0,5 % – Unterstützt eine reproduzierbare optische Ausgangsleistung im Dauerbetrieb.
- RMS-Rauschstabilität unter 0,2 % über vier Stunden – Bietet einen Referenzwert für Anwendungen, die empfindlich auf Langzeitdrift reagieren.
- Definierte Werte für die Strahlrichtungsstabilität – Angaben von unter 5 µrad/°C und unter 50 µrad unterstützen die thermische und ausrichtungsbezogene Planung.
- Rauschmessbandbreite von 20 Hz bis 20 MHz – Definiert ein Frequenzfenster für kompatible Rauschmessungen.
Verfügbare Modellvariationen
Alle verfügbaren Varianten und ein Vergleich ihrer Spezifikationen
| Parameter | Wert | Bedingungen oder Hinweise |
|---|---|---|
Low-Noise-Wellenlängenbereich | 360–1550 nm | Eine Zuordnung zu Faserlaser-Varianten ist nicht angegeben |
Strahlprofil | TEM00 | Merkmal auf Portfolioebene |
Strahlqualität | M² < 1,1 | In beiden Merkmalsgruppen aufgeführt |
Temperaturnormierte Strahlrichtungsstabilität | < 5 µrad/°C | Die Modellzuordnung ist nicht definiert |
Rauschwert bei konstanter Temperatur | -52 dB | Bei 23 ± 3 °C; Messdefinition ist nicht angegeben |
Rauschstabilität | < 0,2 % RMS | Messzeitraum von vier Stunden |
Rauschmessbandbreite | 20 Hz bis 20 MHz | Zugeordnet zur ersten Merkmalsgruppe |
Leistungsstabilität | < 0,5 % | Zugeordnet zur zweiten Merkmalsgruppe |
Relatives Intensitätsrauschen | < 0,05 % | Zugeordnet zur zweiten Merkmalsgruppe |
Strahlrichtungsstabilität | < 50 µrad | Messbedingungen sind nicht definiert |
Die beiden Merkmalsgruppen sind keinen benannten Modellen zugeordnet. Gehen Sie nicht davon aus, dass alle Werte gleichzeitig für eine einzelne Faserlaser-Konfiguration gelten; prüfen Sie jedes ausgewählte Modell anhand seiner modellspezifischen technischen Dokumentation.
FAQs
für Rauscharme Faserlaser
Die Kennwerte sollten als Indikatoren auf Portfolioebene betrachtet werden, nicht als Werte, die automatisch für jede Wellenlänge oder Konfiguration gelten. Zu den verfügbaren Leistungsdaten zählen ein Rauschwert bei konstanter Temperatur von -52 dB bei 23 ± 3 °C, eine RMS-Rauschstabilität von unter 0,2 % über vier Stunden, eine Leistungsstabilität von unter 0,5 % sowie ein relatives Intensitätsrauschen von unter 0,05 %. Für eine Rauschmessung ist eine Bandbreite von 20 Hz bis 20 MHz angegeben; Vergleiche sind daher nur aussagekräftig, wenn Detektorbandbreite, Filterung, Mittelungszeit und Umgebungsbedingungen übereinstimmen. Die Angabe von -52 dB und die Prozentwerte verwenden unterschiedliche Formate und sollten ohne die zugrunde liegenden Messdefinitionen weder umgerechnet noch miteinander verglichen werden. Für die endgültige Freigabe sollten modellspezifische Testbedingungen verwendet werden, die auf die tatsächliche Detektionsbandbreite des Instruments abgestimmt sind.
Der verfügbare Low-Noise-Bereich reicht von 360 bis 1550 nm und deckt den ultravioletten, sichtbaren und infraroten Bereich ab. Die Wellenlänge sollte zunächst auf das Absorptions- oder Fluoreszenzverhalten der Probe, die Detektorempfindlichkeit, den Spektralbereich optischer Beschichtungen sowie auf etwaige Faser- oder Freistrahlkomponenten im Strahlengang abgestimmt werden. Zu den genannten Anwendungen zählen DNA-Sequenzierung, Zellsortierung, Spektrumanalyse, Interferenzmessung, Holografie, Fotobearbeitung und biomedizinische Systeme, doch die bevorzugte Wellenlänge variiert je nach Einsatzfall. Ausgangsleistung und die genaue Verfügbarkeit bestimmter Faserlaser-Modelle sind nicht nach Wellenlänge aufgeschlüsselt. Entwickler sollten daher zunächst die Wellenlänge festlegen und anschließend Leistung, Linienbreite, Polarisation und Ausgangsschnittstelle für die gewählte Konfiguration bestätigen.
TEM00-Betrieb und ein M²-Wert unter 1,1 weisen auf einen nahezu fundamentalen räumlichen Modus und einen Strahl hin, der einer idealen Gaußschen Ausbreitung sehr nahekommt. Das unterstützt eine vorhersehbare Fokussierung, Kollimation und räumliche Filterung und reduziert zugleich den Einfluss höherer Moden auf das optische Design. Zudem kann dies die Einkopplung in eine kompatible optische Faser erleichtern, wobei die Kopplungseffizienz von numerischer Apertur, Modenfelddurchmesser, Justage und der tatsächlichen Ausgangsschnittstelle abhängt. Der Wert für die Strahlqualität definiert weder Strahldurchmesser noch Divergenz oder Astigmatismus. Diese Parameter sollten für die ausgewählte Wellenlänge vorliegen, bevor Linsenbrennweiten, Aperturgrößen oder Optiken zur Faserkopplung final festgelegt werden.
Es werden zwei Werte für die Strahlrichtung angegeben: unter 5 µrad/°C und unter 50 µrad. Sie scheinen unterschiedliche Bedingungen zu beschreiben, da der erste Wert auf die Temperatur normiert ist, während der zweite als absoluter Winkelwert angegeben wird. Diese Angaben sollten nicht ohne Kenntnis von Messdauer, Temperaturprofil, Montageanordnung und Referenzdistanz als direkt austauschbar betrachtet werden. Bei einem langen Strahlweg kann bereits eine kleine Winkeländerung den Spot an einer Apertur, einem Detektor oder am Eingang eines Interferometers verschieben. Die Installation sollte daher eine stabile Halterung und eine kontrollierte thermische Umgebung vorsehen, gefolgt von einem Abnahmetest über die tatsächliche Ausbreitungsstrecke.
Die Rauschleistung sollte über dasselbe Frequenzfenster verglichen werden, und 20 Hz bis 20 MHz ist die angegebene Bandbreite für eine Messung auf Portfolioebene. Ein Detektor oder eine Erfassungskette mit geringerer Bandbreite kann ein niedrigeres integriertes Rauschen ausweisen, während eine breitere oder anders gefilterte Kette zu einem anderen Ergebnis führen kann. Relatives Intensitätsrauschen unter 0,05 %, RMS-Stabilität unter 0,2 % über vier Stunden und der Wert von -52 dB beschreiben daher unterschiedliche Messperspektiven und nicht eine einzige austauschbare Spezifikation. Ein Testbeispiel verweist außerdem auf eine RMS-Leistung über zwei Stunden im Bereich von 20 Hz bis 20 MHz. Entwickler sollten vor dem Vergleich potenzieller Laser Detektortyp, elektrische Bandbreite, Abtastung, Filterung und Mittelung dokumentieren.
Ein Rauschwert ist an eine Bedingung konstanter Temperatur von 23 ± 3 °C geknüpft, und ein separates Testbeispiel deckt Temperaturen von 10 bis 35 °C ab. Thermische Bedingungen sind damit Teil der Bewertung von Rauschen und Strahlrichtung und nicht nur ein nebensächlicher Einflussfaktor. Ein Labor- oder Gerätegehäuse sollte schnelle Änderungen der Umgebung, Luftströmung über dem Laserkopf und Wärmeeintrag durch benachbarte Elektronik minimieren. Aufwärmzeit, Wärmeableitung und zulässige Grundplattentemperatur sind nicht definiert und sollten daher im Rahmen der modellspezifischen Qualifizierung festgelegt werden. Bei Seriengeräten sollte die Abnahmeprüfung den vorgesehenen Betriebstemperaturbereich nachbilden und dabei sowohl die optische Leistung als auch die Strahlposition überwachen.
Für die Freigabe eines Modells sind mehr Angaben erforderlich als die verfügbaren Rausch- und Strahlqualitätswerte auf Portfolioebene. Teilenummern, Ausgangsleistung, Linienbreite, Wellenlängentoleranz, Polarisation, Strahldurchmesser, Divergenz, elektrische Eingangsdaten, Kühlverfahren, Modulationsfähigkeit, Abmessungen, Steckverbinder, Laserklasse und Zulassungen sind nicht angegeben. Diese Parameter beeinflussen Detektorsättigung, spektrale Auflösung, mechanische Integration, thermisches Design, Sicherheitsfunktionen und die Kompatibilität mit der vorgesehenen Optik. Zudem fehlt für die beiden Merkmalsgruppen eine Zuordnung zu Modellen, sodass ihre Werte keiner bestimmten Variante zuverlässig zugewiesen werden können. Eine Beschaffungsspezifikation sollte daher vor Design-Freeze oder Kauf modellspezifische technische Daten und definierte Testbedingungen verlangen.







