FT12MWNR RedLink®-POF-Sender, 650 nm, DC–12 MBd, 50 m, geneigte Bauform
- Technologie
- Komponenten der Kunststoff-Lichtwellenleiter (POF)
- Partner
- Firecomms
Der POF-Lichtwellensender FT12MWNR ist die um 30° geneigte Gehäusevariante der FT12MxNR-Produktfamilie. Er verfügt über eine RCLED mit 150 µm Apertur und sichtbarer roter Emission mit einer zentralen Wellenlänge von 650 nm. Das Bauteil ist für Automatisierung, industrielle Steuerungen, serielle Kommunikation mit niedrigen Datenraten und galvanisch getrennte Datenverbindungen vorgesehen. Zu den unterstützten Schnittstellen und Protokollen zählen beispielsweise RS232, RS485, CAN-Bus, Modbus, Profibus und Sercos. Das elektrisch nicht leitende Steckverbindergehäuse nimmt Faserstecker der Versatile-Link-Bauform auf und eignet sich für 1-mm-POF sowie 200-µm-PCS/HCF-Fasern. Über einen externen Vorwiderstand lässt sich der Ansteuerstrom anpassen, um eingekoppelte optische Leistung und Stromaufnahme auf die erforderliche Übertragungsstrecke abzustimmen. Der spezifizierte Betriebstemperaturbereich von -40 °C bis +85 °C ermöglicht den Einsatz des Senders in Geräten, die einem erweiterten industriellen Temperaturbereich ausgesetzt sind.

Eigenschaften
- 650-nm-RCLED-Ausgang: Ermöglicht die optische Übertragung mit sichtbarem rotem Licht über POF- und PCS/HCF-Verbindungen.
- Datenrate von DC bis 12 MBd: Unterstützt gleichspannungsgekoppelte und serielle Kommunikation mit niedrigen Datenraten.
- Bis zu 50 m über Stufenindex-POF: Ermöglicht industrielle Verbindungen abhängig von den Installationsbedingungen.
- Bis zu 300 m mit 200-µm-PCS/HCF-Faser: Bietet eine Option für längere optische Verbindungen.
- Einstellbarer Ansteuerstrom: Ermöglicht die Abstimmung von optischer Ausgangsleistung und Stromaufnahme auf das Leistungsbudget der Verbindung.
- Um 30° geneigter Anschluss: Bietet eine abgewinkelte Fasereinführung für die Leiterplattenintegration.
- Betriebstemperaturbereich von -40 °C bis +85 °C: Unterstützt den Einsatz im erweiterten industriellen Temperaturbereich.
- 150 µm Apertur und 0,5 numerische Apertur: Ermöglicht die optische Einkopplung in die angegebenen Fasertypen.
- Pulsbreitenverzerrung von -4 ns bis +8 ns: Bietet einen definierten Bereich für die Analyse des Systemzeitverhaltens.
- Kompatibilität mit der Versatile-Link-Bauform: Ermöglicht die Integration mit der entsprechenden Steckverbinder- und Kabelbauform.
- Elektrisch nicht leitendes Gehäuse nach UL 94 V-0: Bietet ein flammhemmendes Steckverbindergehäuse aus Kunststoff.
- LED-Klasse 1 und RoHS-Konformität: Unterstützt die Anforderungen an Augensicherheit und Stoffbeschränkungen auf Komponentenebene.
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FT12MxNR 650 nm DC–12 MBd RedLink® Fibre-Optic Transmitter Preliminary Datasheet, revision P1
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Alle verfügbaren Varianten und ein Vergleich ihrer Spezifikationen
Elektrische und optische Kenndaten sowie absolute Grenzwerte
| Kategorie | Parameter | Symbol | Minimum | Typisch | Maximum | Einheit | Prüfbedingung oder Hinweis |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
Absoluter Grenzwert | Lagertemperatur | Tstg | -40 | — | +85 | °C | Grenzwert zur Vermeidung von Schäden |
Absoluter Grenzwert | Löttemperatur | Tsld | — | — | +260 | °C | 10 Sekunden, nur einmal, mindestens 2,2 mm vom Anschlussansatz entfernt |
Absoluter Grenzwert | Eingangssperrspannung des Senders | VBR | — | — | -10 | V | Zerstörungsgrenze |
Absoluter Grenzwert | Eingangsdurchlassstrom des Senders | IFDC | — | — | 80 | mA | Zerstörungsgrenze |
Absoluter Grenzwert | Spitzeneingangsstrom in Durchlassrichtung | IFPK | — | — | 1000 | mA | Einschränkungen für den Impulsbetrieb beachten |
Absoluter Grenzwert | Mittlerer Eingangsstrom in Durchlassrichtung | IFAVG | — | — | 60 | mA | Zerstörungsgrenze |
Umgebungsbedingungen | Betriebstemperatur | T | -40 | — | +85 | °C | Gesamter Ansteuerstrombereich |
Optische Eigenschaften | In 1-mm-POF eingekoppelte Ausgangsleistung | Po | -7.2 | -3.5 | +1.3 | dBm | IFDC = 60 mA |
Optische Eigenschaften | In 1-mm-POF eingekoppelte Ausgangsleistung | Po | -16.8 | -9.0 | -0.7 | dBm | IFDC = 20 mA |
Optische Eigenschaften | In 200-µm-PCS eingekoppelte Ausgangsleistung | Po | -17.3 | -12.5 | -7.2 | dBm | IFDC = 60 mA |
Optisch | Emissionswellenlänge, spektraler Schwerpunkt | λc | 635 | 650 | 665 | nm | IFDC = 30 mA |
Optisch | Spektrale Breite, RMS | λRMS | — | 11 | 16 | nm | IFDC = 30 mA |
Elektrisch | Durchlassspannung | VF | 1.8 | 2.1 | 2.65 | V | IFDC = 60 mA |
Elektrisch | Temperaturkoeffizient der Durchlassspannung | ΔVF/ΔT | — | -3.3 | — | mV/°C | IFDC = 60 mA |
Elektrisch | Durchbruchspannung am Eingang in Sperrrichtung | VBR | 10 | — | — | V | IFDC = -1 µA |
Elektrisch | Diodenkapazität | Co | — | 11 | — | pF | V = 0 V |
Optisch | Numerische Apertur des Senders | NA | — | 0.5 | — | — | IFDC = 60 mA |
Daten | Datenrate | — | DC | — | 12 | MBd | Minimales UI 83 ns; maximale Frequenz f 6 MHz |
Zeitverhalten | Optische Anstiegszeit, 20 % bis 80 % | tr | — | 6 | 13 | ns | IFAVG = 30 mA |
Zeitverhalten | Optische Abfallzeit, 80 % bis 20 % | tf | — | 8 | 11 | ns | IFAVG = 30 mA |
Zeitverhalten | Signallaufzeit beim Low-High-Übergang, elektrisch zu optisch | tPropDly_LH | 20 | 23 | 30 | ns | IFAVG = 30 mA |
Zeitverhalten | Signallaufzeit beim High-Low-Übergang, elektrisch zu optisch | tPropDly_HL | 18 | 25 | 36 | ns | IFAVG = 30 mA |
Zeitverhalten | Pulsbreitenverzerrung | PWD | -4 | 2 | 8 | ns | IFAVG = 30 mA |
Absolute Grenzwerte kennzeichnen Schadensgrenzen und sind keine empfohlenen Betriebswerte. Bei einem Spitzen-Durchlassstrom über 60 mA darf die Pulsbreite höchstens 1 µs betragen, und der mittlere Durchlassstrom darf 60 mA nicht überschreiten. Die angegebenen Bedingungen für den Pulsbetrieb gelten für Spitzenströme von 60 mA bis 90 mA. Die optische Leistung für POF wird über eine 0,5 m lange 1-mm-POF mit einer numerischen Apertur (NA) von 0,5 gemessen, die Leistung für PCS über eine 0,5 m lange 200-µm-PCS-Faser. Die Zeitwerte werden über eine 50 cm lange POF mit einer NA von 0,5 unter Verwendung der angegebenen invertierenden Anwendungsschaltung gemessen.
Vergleich der Produktvarianten
| Spezifikation | FT12MHNR | FT12MVNR | FT12MWNR |
|---|---|---|---|
Gehäuseausrichtung | Horizontal | Vertikal | Um 30° geneigt |
Signalvariante | Nicht invertierendes TTL | Nicht invertierendes TTL | Nicht invertierendes TTL |
Maximale Datenrate | 12 MBd | 12 MBd | 12 MBd |
Pinbelegung
| Pin | Name | Symbol |
|---|---|---|
1 | RCLED-Anode | TD+ |
2 | RCLED-Kathode | TD- |
3 | Nicht angeschlossen | N.C. |
4 | Nicht angeschlossen | N.C. |
5 | Haltestift | GND |
8 | Haltestift | GND |
Pins 5 und 8 dienen zur Montage und Befestigung und sollten mit Masse verbunden werden.
Normen- und Richtlinienkonformität
| Parameter | Symbol | Norm | Stufe |
|---|---|---|---|
Elektrostatische Kontaktentladung nach dem Human Body Model | HBM | MIL-STD-883 | Stufe 2, 4 kV |
Störfestigkeit gegen gestrahlte elektromagnetische Felder | V m⁻¹ | IEC 61000-4-3 | 15 V m⁻¹ |
Feuchtigkeitsempfindlichkeitsklasse für die Lagerung | MSL | J-STD-020 | Stufe 3, eine Woche Verarbeitungszeit nach Öffnen der Verpackung |
Beschränkung gefährlicher Stoffe | RoHS | Richtlinie 2011/65/EU | Konformität zertifiziert |
Augensicherheit | — | IEC 60825-1 | LED-Klasse 1 |
Verpackungsvergleich
| Verpackungsspezifikation | FT12MHNR horizontal | FT12MVNR vertikal | FT12MWNR geneigt |
|---|---|---|---|
Bauteile pro Verpackungsstange | 40 | 40 | 40 |
Länge der Verpackungsstange | 515 mm | 515 mm | 515 mm |
Höhe des Stangenmagazins | 16,2 mm | 20,7 mm | 21 mm |
Tiefe des Stangenmagazins | 26,9 mm | 30,6 mm | 27,1 mm |
Stangenmagazine pro Beutel | 5 | 5 | 5 |
Beutel pro Innenkarton | 1 | 1 | 1 |
Länge des Innenkartons | 630 mm | 630 mm | 630 mm |
Breite des Innenkartons | 70 mm | 70 mm | 70 mm |
Höhe des Innenkartons | 105 mm | 105 mm | 105 mm |
Gesamtgewicht des gefüllten Innenkartons | 0,77 kg | 0,92 kg | 0,92 kg |
Bauteile pro Innenkarton | 200 | 200 | 200 |
Innenkartons pro Außenkarton | 10 | 10 | 10 |
Länge des Außenkartons | 650 mm | 650 mm | 650 mm |
Breite des Außenkartons | 235 mm | 235 mm | 235 mm |
Höhe des Außenkartons | 376 mm | 376 mm | 376 mm |
Gesamtgewicht des befüllten Umkartons | 8,13 kg | 9,60 kg | 9,60 kg |
Bauteile pro Umkarton | 2.000 | 2.000 | 2.000 |
FAQs
für FT12MWNR RedLink®-POF-Sender, 650 nm, DC–12 MBd, 50 m, geneigte Bauform
Ja, der FT12MWNR ist für Entfernungen bis 50 m mit Stufenindex-POF spezifiziert. Die tatsächlich erreichbare Entfernung hängt jedoch von den Installationsbedingungen ab. Sein Signalübertragungsbereich reicht von DC bis 12 MBd, bei einem minimalen Symbolintervall von 83 ns und einer angegebenen maximalen Frequenz von 6 MHz. Bei 60 mA Ansteuerstrom liegt die in 1-mm-POF eingekoppelte optische Leistung zwischen -7,2 und +1,3 dBm, bei 20 mA zwischen -16,8 und -0,7 dBm. Steckerverluste, Faserdämpfung, Biegungen und Empfängerempfindlichkeit müssen daher in das Leistungsbudget der Verbindung einfließen. Prüfen Sie Leistung und Zeitverhalten unter ungünstigsten Bedingungen über den Bereich von -40 °C bis +85 °C, statt 50 m als uneingeschränkt garantierte Entfernung anzusehen.
Für Verbindungen bis 50 m ist eine 1-mm-Stufenindex-POF vorgesehen, während für Entfernungen bis 300 m eine 200-µm-PCS/HCF-Faser angegeben ist – jeweils abhängig von den Installationsbedingungen. Die eingekoppelte optische Leistung wird für die beiden Fasertypen unterschiedlich charakterisiert: Bei 60 mA liegt sie für POF zwischen -7,2 und +1,3 dBm, für 200-µm-PCS zwischen -17,3 und -7,2 dBm. Diese Werte basieren auf unterschiedlichen Einkoppelanordnungen und dürfen daher nicht so verglichen werden, als wären die Einkoppelbedingungen identisch. POF ermöglicht eine unkomplizierte Verlegung in industriellen Geräten, während PCS/HCF eine höhere angegebene Reichweite bietet. Bei der endgültigen Auswahl sind Faserdämpfung, Steckerverluste, Biegeradius, Empfängerempfindlichkeit und eine Reserve für Umgebungseinflüsse zu berücksichtigen.
Der Ansteuerstrom sollte anhand des erforderlichen optischen Leistungsbudgets der Verbindung gewählt und nicht automatisch auf den höchsten zulässigen Wert eingestellt werden. In der empfohlenen 5-V-Schaltung ergibt ein Vorwiderstand von 47 Ω einen Strom von etwa 60 mA. Ein höherer Widerstand reduziert den Ansteuerstrom. Bei 60 mA liegt die in 1-mm-POF eingekoppelte optische Leistung zwischen -7,2 und +1,3 dBm, bei 20 mA zwischen -16,8 und -0,7 dBm. Die Durchlassspannung beträgt bei 60 mA zwischen 1,8 und 2,65 V. Treiber und Widerstandsnetzwerk müssen daher Bauteil- und Temperaturschwankungen berücksichtigen. Die Werte von 80 mA Gleichstrom, 60 mA mittlerem Strom und 1.000 mA Spitzenstrom sind absolute Grenzwerte, bei deren Überschreitung Schäden drohen, keine Zielwerte für den Normalbetrieb. Bei gepulstem Betrieb über 60 mA müssen zudem die angegebenen Grenzen für Pulsbreite und mittleren Strom eingehalten werden.
Das Zeitbudget sollte Signallaufzeit, Flankenzeiten und Pulsbreitenverzerrung berücksichtigen, statt sich allein auf die Angabe von 12 MBd zu stützen. Unter den angegebenen Prüfbedingungen beträgt die optische Anstiegszeit typisch 6 ns und maximal 13 ns, die Abfallzeit typisch 8 ns und maximal 11 ns. Die Signallaufzeit von Low nach High liegt zwischen 20 und 30 ns, von High nach Low zwischen 18 und 36 ns. Die Pulsbreitenverzerrung reicht von -4 bis +8 ns und kann das Tastverhältnis am Empfänger beeinflussen. Bei der Prüfung des minimalen Symbolintervalls von 83 ns sind diese Werte zusammen mit der Empfängerverzögerung, der Faserdispersion und dem Zeitverhalten der Schnittstelle zu berücksichtigen.
Nein, die RCLED benötigt weiterhin eine Schaltung zur kontrollierten Stromansteuerung. Pin 1 ist die Anode der RCLED, Pin 2 die Kathode. In der empfohlenen 5-V-Schaltung legen eine externe Treiberstufe und ein Vorwiderstand den LED-Strom fest. Die Pins 3 und 4 sind nicht angeschlossen; die Haltepins 5 und 8 sollten mit Masse verbunden werden. Prüfen Sie deshalb die gesamte Treiberschaltung auf Strom, Polarität und logische Invertierung, statt einen Controllerausgang direkt mit dem optischen Bauelement zu verbinden. Die Zeitkennwerte wurden mit der angegebenen invertierenden Anwendungsschaltung gemessen. Dies sollte auch bei der Festlegung der Polarität auf Systemebene berücksichtigt werden.
Der FT12MWNR eignet sich weder für Infrarot- noch für Dampfphasen-Reflowlöten und sollte mit einem geeigneten Verfahren ohne Reflow verarbeitet werden. Der absolute Lötgrenzwert beträgt 260 °C für einmalig 10 Sekunden. Dabei muss die Wärmezufuhr mindestens 2,2 mm vom Anschlussansatz entfernt erfolgen. Das Bauteil ist als MSL 3 eingestuft und darf nach dem Öffnen bei unter 30 °C und 60 % relativer Luftfeuchtigkeit bis zu 168 Stunden außerhalb der Schutzverpackung verarbeitet werden. Alternativ kann es in einem Trockenschrank bei unter 10 % relativer Luftfeuchtigkeit aufbewahrt werden. Für einen ungeöffneten Feuchtigkeitsschutzbeutel ist eine Lagerdauer von 24 Monaten bei unter 40 °C und 90 % relativer Luftfeuchtigkeit angegeben. Der Staubschutzstopfen sollte beim Löten, Waschen und Trocknen eingesetzt bleiben. Aceton, Ethylacetat und phenolbasierte Reinigungsmittel dürfen nicht verwendet werden.
Der Sender ist für Betrieb und Lagerung von -40 °C bis +85 °C spezifiziert. Die optische und elektrische Auslegung sollte daher bei beiden Temperaturextremen geprüft werden. Seine ESD-Festigkeit bei Kontaktentladung nach dem Human Body Model beträgt 4 kV; die angegebene Störfestigkeit gegen eingestrahlte elektromagnetische Felder nach IEC 61000-4-3 liegt bei 15 V m⁻¹. Der optische Ausgang ist nach IEC 60825-1 als LED-Klasse 1 eingestuft, das Steckverbindergehäuse entspricht UL 94 V-0. Die RoHS-Konformität bezieht sich auf die Richtlinie 2011/65/EU. Diese Eigenschaften gelten auf Komponentenebene. Das fertige Gerät benötigt daher weiterhin eine eigene Bewertung hinsichtlich Sicherheit, EMV, Umweltanforderungen und gesetzlicher Vorgaben.
Die Bauform von Steckverbinder und Kabel ist mit der Versatile-Link-Baureihe kompatibel. Dennoch sollte die mechanische Austauschbarkeit anhand der vollständigen Leiterplatten- und Gehäusekonstruktion geprüft werden. Der FT12MWNR besitzt ein spezielles, um 30° geneigtes Gehäuse mit zugehörigem Leiterplatten-Footprint; die angegebene allgemeine Maßtoleranz beträgt ±0,2 mm. Durch den abgewinkelten optischen Anschluss ändern sich die Faserführung und der benötigte Freiraum gegenüber den horizontalen und vertikalen FT12MxNR-Varianten. Verwenden Sie deshalb den exakten Footprint des geneigten Gehäuses, statt die Zeichnung einer anders ausgerichteten Variante anzupassen. Mechanische Kompatibilität garantiert zudem keine identischen elektrischen oder optischen Eigenschaften. Treiberschaltung, Empfängerempfindlichkeit und Leistungsbudget der Verbindung müssen daher unabhängig davon geprüft werden.







