Fastcam Orion S40 Hoch­geschwindig­keitskameras der Serie

Technologie
High-speed Kameras
Partner
Photron

Die FASTCAM Orion S40 Serie von Hoch­geschwindig­keitskameras wurde für Ingenieure entwickelt, die schnelle Vorgänge untersuchen, bei denen kurze Belichtungszeiten und messbare Bilddetails erforderlich sind. Der 1,3-Megapixel-CMOS-Sensor zeichnet Bilder in voller Auflösung mit 31.250 fps auf, während bei reduzierter Auflösung Bildraten von bis zu 312.500 fps möglich sind. Die rückwärtige Belichtung bringt die lichtempfindliche Schicht näher an das einfallende Licht und unterstützt so die Photonenerfassung bei eingeschränkten Lichtverhältnissen. Das Correlated Double Sampling erfasst und subtrahiert das Pixel-Reset-Rauschen in jedem einzelnen Bild und trägt so dazu bei, Bildinformationen mit geringer Signalstärke zu erhalten.

Monochrom- und Farbsensorversionen sind mit 32 GB, 64 GB oder 128 GB Speicherkapazität erhältlich. Bis zu 128 Speicherpartitionen unterstützen wiederholte Tests, und die Aufzeichnung kann in einer Partition fortgesetzt werden, während eine andere heruntergeladen wird. Typische Anwendungen sind Particle Image Velocimetry, digitale Bildkorrelation, Schlierenbildverfahren, Verbrennungsanalysen, Schlagprüfungen, Bruchanalysen und weitere transiente wissenschaftliche Messungen.

Fastcam Orion S40 Hochgeschwindigkeitskameras der Serie

Eigenschaften

  • 1,3-Megapixel-BSI-CMOS-Sensor: Unterstützt die Photonenerfassung bei Hoch­geschwindig­keitsaufnahmen unter schwachen Lichtverhältnissen.
  • Correlated double sampling: Reduziert das Pixel-Reset-Rauschen und verbessert die Schwarzpegelauflösung.
  • 1.280 × 1.024 bei 31.250 fps: Nutzt die volle Sensorfläche für räumlich detailreiche Messungen.
  • Bis zu 312.500 fps: Erfasst Ereignisse mit kürzerer Dauer, wenn eine reduzierte vertikale Auflösung akzeptabel ist.
  • Globaler elektronischer Verschluss mit 1,0 µs: Begrenzt Bewegungsunschärfe, ohne die Belichtungszeit an die Bildrate zu koppeln.
  • ISO-40.000-Monochromempfindlichkeit: Unterstützt Aufnahmen mit kurzer Belichtungszeit bei begrenzter Beleuchtung.
  • 12-Bit-Monochromaufzeichnung: Liefert Graustufendaten für Bildverarbeitung und quantitative Analyse.
  • 32 GB, 64 GB oder 128 GB Speicher: Ermöglicht die Anpassung der Aufzeichnungsdauer an das Testfenster.
  • Bis zu 128 Speicherpartitionen: Unterstützt mehrere Ereignisse, bevor ein vollständiger Daten-Download erforderlich ist.
  • Aufzeichnen während des Downloads: Ermöglicht die Aufzeichnung in einer Partition, während Daten aus einer anderen übertragen werden.
  • 10GBASE-T-Schnittstelle: Ermöglicht Kamerasteuerung und die Übertragung von Bildsequenzen über eine Ethernet-Verbindung.
  • Drei programmierbare Ein- und Ausgänge: Unterstützt Triggerung, Synchronisation, Ereignismarkierung und DAQ-Integration.
  • IRIG-B-Zeitcode-Eingang: Ermöglicht die Zuordnung aufgezeichneter Frames zu einer externen Zeitquelle.
  • Mechanischer Kalibrierverschluss: Ermöglicht die Fernkalibrierung des Schwarzabgleichs über die Steuerungssoftware.
  • Austauschbare Objektivanschlüsse: Bietet standardmäßig Kompatibilität mit G-type F-mount sowie optionale C-mount- und EF-mount-Konfigurationen.
  • Steuerungssoftware und SDK: Unterstützt Kamerabetrieb, Wiedergabe, Datenspeicherung und die Integration in kunden­spezifische Anwendungen.

Downloads

für Fastcam Orion S40 Hochgeschwindigkeitskameras der Serie

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FASTCAM Orion S40 Datasheet
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FASTCAM Orion S Hardware Manual, Rev. 4.01 E
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Verfügbare Modellvariationen

Alle verfügbaren Varianten und ein Vergleich ihrer Spezifikationen

Technische Kerndaten

SpezifikationFASTCAM Orion S40

Sensortechnologie

CMOS mit Rückseitenbelichtung und Correlated double sampling

Sensorvarianten

Monochrom oder Bayer-Farbe

Maximale Auflösung

1.280 × 1.024 Pixel

Sensorgröße

20,48 × 16,384 mm

Sensordiagonale

26,23 mm

Pixelgröße

16 × 16 µm

Leistung bei Vollformat

1.280 × 1.024 bei 31.250 fps

Leistung bei quadratischer Auflösung

1.024 × 1.024 bei 37.500 fps

Maximale Bildrate

312.500 fps bei 896 × 32 in der 312K-Konfiguration

Grenzwert der 200K-Geschwindigkeitsklasse

200.000 fps

Genauigkeit der Bildrate

±50 ppm

Standard-Bildratenbereich

1.000 bis 312.500 fps, abhängig von Auflösung und Konfiguration

Bildratenmodus für niedrige Geschwindigkeiten

60, 125, 250, 500 und 750 fps

Verschlusstyp

Globaler elektronischer Verschluss

Minimale Belichtungszeit

1,0 µs, unabhängig von der Bildrate; Einschränkungen gelten für entsprechend exportkontrollierte Varianten

Monochrome Aufzeichnungstiefe

12-Bit

Farbauzeichnungstiefe

RGB, 12 Bit pro Kanal mit Bayer-Farbfilter

Monochrome Lichtempfindlichkeit

ISO 40.000

Farb-Lichtempfindlichkeit

ISO 12.500

Monochromer Belichtungsindex

ISO 25.000 bis 64.000

Farb-Belichtungsindex

ISO 8.000 bis 20.000

Zeitliches Dunkelrauschen

7,2 e−

Quanteneffizienz

57,5 % bei 490 nm

Monochrome spektrale Empfindlichkeit

Reicht ohne IR-absorbierenden Filter über 900 nm hinaus

Aufzeichnungsverfahren

Unkomprimierte Aufzeichnung im internen IC-Speicher

Speicheroptionen

32 GB, 64 GB oder 128 GB

Speicherpartitionen

Bis zu 128 Segmente

Region of Interest

Variable ROI mit Standardauflösungen von 1.280 × 1.024 bis 896 × 32

Triggermodi

Start, Mitte, Ende, manuell, zufälliger Reset und zufällig manuell

Triggereingang

TTL von +3,3 bis +12 V mit umschaltbarer Polarität oder Kontakteingang

Programmierbare I/O

Drei Eingänge und drei Ausgänge

Triggerverzögerungseinstellung

100 ns programmierbare Auflösung

Eingang für externe Synchronisation

+3,3 bis +12 V mit umschaltbarer positiver oder negativer Polarität

Ausgang für externe Synchronisation

+5 V mit umschaltbarer positiver oder negativer Polarität

Timecode-Eingang

IRIG-B, wahlweise zu Beginn oder am Ende der Frame-Belichtung

Schnittstelle zur Kamerasteuerung

10-Gigabit-Ethernet über RJ45, nur 10GBASE-T

Empfohlenes Netzwerkkabel

STP-Kabel der Kategorie 7 oder höher

Maximale Ethernet-Kabellänge

100 m

Objektivanschluss

G-Type-F-Bajonett standardmäßig; C-Mount und EF-Fernsteuerungsbajonett optional

Gespeicherte Bildformate

BMP, TIFF, JPEG, PNG, RAWW, MRAW, GRAW, AVI und MOV

Unterstützte Betriebssysteme

Windows 10 oder 11 Pro, Enterprise und Education, 64-Bit

Softwareintegration

C++ SDK mit MATLAB- und LabVIEW-Steuerbibliotheken

Kameraabmessungen

267,0 × 182,0 × 93,6 mm, ohne hervorstehende Teile

Kameragewicht

4,07 kg

DC-Eingang der Kamera

22 bis 32 V DC

Leistungsaufnahme

300 VA

Eingang des AC-Adapters

100 bis 240 V AC, 50 bis 60 Hz

Betriebstemperatur

0 bis 40 °C, nicht kondensierend

Betriebsfeuchtigkeit

80 % r. F. oder weniger, nicht kondensierend

Lagertemperatur

−20 bis 60 °C, nicht kondensierend

Lagerfeuchtigkeit

85 % r. F. oder weniger, nicht kondensierend

Maximale Betriebshöhe

2.000 m

Betriebsschockfestigkeit

30 G für 10 ms, sechs Achsen, zehnmal pro Achse

Verschmutzungsgrad

Grad 2 gemäß IEC 60664-1

Überspannungskategorie

Kategorie II gemäß IEC 60664-1

Geräteklassifizierung

FCC Part 15 Class A; CE-gekennzeichnet; EU-EMV-Richtlinie 2014/30/EU Klasse A

Modell- und Konfigurationsoptionen

KonfigurationssegmentOptionBedeutung

Maximale Bildrate bei ungefähr 1-Megapixel-Auflösung

S40

37.500 fps

Option für maximale Bildrate

312K

312.500 fps

Option für maximale Bildrate

312KS

312.500 fps; Verschlussbeschränkungen gelten

Option für maximale Bildrate

200KS

200.000 fps; Beschränkungen bei Bildrate und Verschluss gelten

Sensor

M

Monochrom

Sensor

C

Farbe

Speicher

32GB

32 GB Aufnahmespeicher

Speicher

64GB

64 GB Aufnahmespeicher

Speicher

128GB

128 GB Aufnahmespeicher

Beispiel für einen Bestellcode: FASTCAM Orion S40 Typ 312K-M-32GB

Bildrate, Auflösung und Aufzeichnungsdauer

AuflösungMaximale BildrateAufzeichnungsdauer bei 32 GBAufzeichnungsdauer bei 64 GBAufzeichnungsdauer bei 128 GB

1.280 × 1.024

31.250 fps

0,559 s

1,118 s

2,237 s

1.280 × 896

31.250 fps

0,639 s

1,278 s

2,556 s

1.280 × 800

37.500 fps

0,596 s

1,193 s

2,386 s

1.280 × 640

48.000 fps

0,582 s

1,165 s

2,330 s

1.280 × 512

56.250 fps

0,621 s

1,243 s

2,485 s

1.024 × 1.024

37.500 fps

0,582 s

1,165 s

2,330 s

1.024 × 768

50.000 fps

0,582 s

1,165 s

2,330 s

1.024 × 512

62.500 fps

0,699 s

1,398 s

2,796 s

896 × 896

50.000 fps

0,570 s

1,141 s

2,282 s

896 × 512

80.000 fps

0,624 s

1,248 s

2,496 s

896 × 384

100.000 fps

0,666 s

1,331 s

2,663 s

896 × 256

125.000 fps

0,799 s

1,598 s

3,195 s

896 × 128

200.000 fps

0,998 s

1,997 s

3,994 s

896 × 64

250.000 fps

1,597 s

3,195 s

6,391 s

896 × 32

312.500 fps

2,556 s

5,112 s

10,225 s

Diese nominalen Aufnahmezeiten gelten für die 312K-Konfiguration. Die tatsächliche Dauer kann je nach gewählten Einstellungen und Aufnahmebedingungen variieren.

FAQs

für Fastcam Orion S40 Hoch­geschwindig­keitskameras der Serie

Wählen Sie die 312K-Konfiguration, wenn für das Ereignis Bildraten über 200.000 fps erforderlich sind; wählen Sie die 200K-Geschwindigkeitsklasse, wenn 200.000 fps ausreichen. Beide nutzen dasselbe Sensorformat mit 1.280 × 1.024 und zeichnen Vollformatbilder mit 31.250 fps auf, sodass der Unterschied vor allem dann relevant ist, wenn der ROI für die schnellsten Sequenzen verkleinert wird. Die 312K-Option erreicht 312.500 fps bei 896 × 32, während die 200K-Klasse auf 200.000 fps begrenzt ist. Die Modellsuffixe 312KS und 200KS kennzeichnen Versionen mit exportkontrollbedingten Einschränkungen bei Verschlusszeit und – im Fall von 200KS – Bildrate. Prüfen Sie das vorgesehene Einsatzland und die erforderliche Belichtungszeit, bevor Sie den Bestellcode final festlegen.

Die Auswahl sollte mit dem kleinsten Sichtfeld beginnen, das die relevanten Bewegungs- und Messmerkmale noch vollständig erfasst. Bei Aufzeichnung im Vollformat sind 1.280 × 1.024 bei 31.250 fps möglich, während 1.024 × 1.024 die Bildrate auf 37.500 fps erhöht und 896 × 512 bis zu 80.000 fps erlaubt. Bildraten von 100.000, 125.000, 200.000, 250.000 und 312.500 fps nutzen schrittweise kleinere vertikale Auflösungen bis hinunter zu 896 × 32. Eine geringere Auflösung reduziert zudem die pro Bild erzeugte Datenmenge, was trotz höherer Bildrate längere Aufnahmezeiten ermöglichen kann. Bei DIC oder PIV sollte vor einer Erhöhung der Geschwindigkeit sichergestellt werden, dass die räumliche Abtastung für Korrelationsfenster oder Partikelbilder ausreichend bleibt.

Die Sensorarchitektur eignet sich für Messungen bei schwachem Licht, da die 16-µm-Pixel und die Rückseitenbelichtung die Photonenausbeute verbessern, während Correlated Double Sampling das Pixel-Reset-Rauschen aus jedem Einzelbild entfernt. Die monochrome Version ist mit ISO 40.000 spezifiziert und bietet einen Belichtungsindexbereich von ISO 25.000 bis 64.000; die Farbversion ist mit ISO 12.500 spezifiziert und deckt einen Bereich von ISO 8.000 bis 20.000 ab. Das zeitliche Dunkelrauschen beträgt 7,2 e−, und die Quanteneffizienz der monochromen Version liegt bei 57,5 % bei 490 nm. Diese Werte unterstützen eine klarere Schwarzwertdarstellung für Schlieren-, Verbrennungs-, PIV- und DIC-Auswertungen. Beleuchtung, Blende und Arbeitsabstand müssen dennoch auf die gewählte Belichtungszeit abgestimmt werden, insbesondere nahe dem Minimum von 1,0 µs.

Die Speicherkapazität sollte nicht allein nach der Kapazität, sondern auf Basis des benötigten Pre-Trigger- und Post-Trigger-Fensters gewählt werden. Bei 1.280 × 1.024 und 31.250 fps betragen die nominalen Aufnahmezeiten 0,559 Sekunden mit 32 GB, 1,118 Sekunden mit 64 GB und 2,237 Sekunden mit 128 GB. Bei 896 × 32 und 312.500 fps liegen die entsprechenden Zeiten bei 2,556, 5,112 und 10,225 Sekunden, da jedes Einzelbild deutlich weniger Pixel enthält. Bis zu 128 Speicherpartitionen ermöglichen es, wiederholte Ereignisse zu speichern, und eine Partition kann heruntergeladen werden, während eine andere für die Aufzeichnung verwendet wird. Bei intermittierenden Tests kann die Speichersegmentierung genauso wichtig sein wie die Wahl des größten einzelnen Puffers.

Die Kamera verfügt über drei programmierbare BNC-Eingänge und drei Ausgänge für Trigger-, Synchronisations-, Bereit-, Aufnahme-, Belichtungs-, Ereignis- und Zeitcodefunktionen. Die Trigger- und externen Synchronisationseingänge akzeptieren Signale von +3,3 bis +12 V mit umschaltbarer Polarität, während der externe Synchronisationsausgang +5 V liefert. Ausgewählte Ein- und Ausgangsverzögerungen lassen sich mit einer Auflösung von 100 ns programmieren, wobei dieser Wert die Einstellauflösung und nicht die gesamte Zeitgenauigkeit beschreibt. Über den IRIG-B-Eingang kann das Timing auf eine externe Uhr referenziert werden, wobei der Zeitstempel entweder dem Beginn oder dem Ende der Belichtung zugeordnet wird. Diese Schnittstellen unterstützen koordinierte Bildaufnahmen, die Erfassung von Signalverläufen und experimentelle Multi-Kamera-Aufbauten.

Zum standardmäßigen G-type-F-Mount sind optionale Konfigurationen mit C-Mount und EF-Fernsteueranschluss verfügbar. Der Sensor mit 20,48 × 16,384 mm hat eine Diagonale von 26,23 mm, sodass Objektive für Vollformat- und APS-C-Formate den Sensor bei voller Auflösung abdecken können. C-Mount-Objektive dürfen von der Montagefläche in Richtung Sensor höchstens 9,5 mm nach hinten herausragen. Der EF-Mount unterstützt die softwareseitige Steuerung von Fokus, Blende und Autofokus, EF-S-, EF-M- und RF-Objektive können jedoch nicht montiert werden. Eine elektronische Blendensteuerung für Objektive vom Typ E wird über den standardmäßigen G-type-F-Mount nicht unterstützt; die Anforderungen an die Objektivsteuerung sollten daher vor der Auswahl des Adapters geprüft werden.

Für Kamerasteuerung und Bildübertragung wird eine dedizierte RJ45-10GBASE-T-Verbindung verwendet, wofür im Steuerrechner eine kompatible 10-Gigabit-Netzwerkschnittstelle erforderlich ist. Vorgeschrieben ist eine STP-Verkabelung der Kategorie 7 oder höher, mit einer maximalen Kabellänge von 100 m zwischen Geräten, Computern oder kompatiblen Switches. Ein einzelner Computer kann über geeignete Netzwerktechnik bis zu 64 Kameras ansprechen, wobei Datendurchsatz und Systemarchitektur gesondert berücksichtigt werden müssen. Die mitgelieferte Software unterstützt Kamerakonfiguration, Wiedergabe, Bildspeicherung, Kalibrierung und grundlegende Analyse; zu den Ausgabeformaten gehören TIFF, PNG, MRAW, AVI und MOV. Ein C++ SDK sowie Steuerbibliotheken für MATLAB und LabVIEW unterstützen die Integration in automatisierte Testsysteme.

Die Kamera sollte bei 0 bis 40 °C, bei maximal 80 % relativer Luftfeuchtigkeit, ohne Kondensation und in einer Höhe von höchstens 2.000 m betrieben werden. Ihr Gehäuse misst 267,0 × 182,0 × 93,6 mm und wiegt 4,07 kg, daher muss das Stativ, der Optiktisch oder die Halterung des Prüfaufbaus über eine ausreichende Tragfähigkeit verfügen. Die Kamera arbeitet mit 22 bis 32 V DC und hat eine angegebene Leistungsaufnahme von 300 VA; der mitgelieferte Adapter akzeptiert 100 bis 240 V AC. Die Stoßfestigkeit im Betrieb ist mit 30 G für 10 ms über sechs Achsen spezifiziert, zehnmal pro Achse. Das System ist ein digitales Gerät der Klasse A, sodass bei einer Installation außerhalb von Industrie- oder Laborumgebungen Maßnahmen zur Kontrolle elektromagnetischer Störungen erforderlich sein können.