Programmable temperature controllers
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- Optische Messtechnik
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- Stanford Research Systems (SRS)
Der programmierbare Temperaturregler PTC10 vereint Mehrkanal-Temperaturmessung, Heizungsregelung und Datenprotokollierung in einem einzigen modularen Chassis. Vier breite I/O-Steckplätze nehmen optionale Temperatur-Eingangs- und Heizungsausgangskarten auf, sodass sich das System auf bestimmte Sensoren, Lasten und Kanalzahlen abstimmen lässt. Je nach installierten Karten kann ein Chassis bis zu 16 Temperatursensoren überwachen und bis zu sechs PID-Regelkreise betreiben. Verfügbare Eingangskarten unterstützen RTDs, Thermistoren, Dioden und isolierte Thermoelemente, während Ausgangskarten für AC, unipolaren DC und bipolare TECs unterschiedliche Lastcharakteristiken abdecken.
Unterstützt werden sowohl manuelle als auch automatische PID-Abstimmung; die Regelkreisaktualisierung erfolgt abhängig von der Netzfrequenz mit bis zu 50 oder 60 Hz. Der Regler speichert aktuelle Messwerte intern und kann längere Datensätze auf austauschbaren USB-Medien protokollieren. Ein 320 × 240-Touchscreen, Alarme, Relais, Benutzerprogramme, virtuelle Kanäle sowie USB-, Ethernet- oder RS-232-Konnektivität unterstützen den Stand-alone-Betrieb und die Integration in automatisierte Testsysteme.

Eigenschaften
- Modulare Architektur mit vier Steckplätzen: Wählen Sie Ein- und Ausgangskarten für die benötigten Sensoren, Heizer und die gewünschte Kanaldichte.
- Bis zu 16 Temperatureingänge: Bündeln Sie die Mehrpunkt-Temperaturüberwachung in einem einzigen Regler.
- Bis zu sechs PID-Regelkreise: Regeln Sie mehrere thermische Zonen gleichzeitig.
- PID-Rate bis zu 50 oder 60 Hz: Ermöglicht häufige Regelungsaktualisierungen für entsprechend reaktionsschnelle thermische Systeme.
- Manuelle und automatische PID-Abstimmung: Optimieren Sie Regelkreise durch direkte Parametereingabe, Einzelschrittantwort oder relaisbasierte Verfahren.
- Hohe Sensorkompatibilität: Konfigurieren Sie Eingänge für RTDs, Thermistoren, Dioden oder Thermoelemente vom Typ E, J, K, N und T.
- AC-, DC- und bipolare TEC-Ausgänge: Stimmen Sie die Ausgangsstufe auf netzbetriebene Heizer, rauscharme ohmsche Lasten oder thermoelektrische Kühler ab.
- Eine Million interne Messwerte pro Kanal: Speichern Sie den aktuellen Messverlauf für die Darstellung am Bildschirm und den Fernabruf.
- USB-Datenprotokollierung: Erweitern Sie die Aufzeichnungskapazität entsprechend dem angeschlossenen Speichermedium.
- Benutzerdefinierte Kalibrierungstabellen: Nutzen Sie individuell kalibrierte Sensoren und nicht standardisierte Messzusammenhänge.
- 320 × 240 Touchscreen: Zeigen Sie Kanalwerte und aufgezeichnete Daten in numerischer oder grafischer Form an.
- Kanalalarme und Relaisausgänge: Überwachen Sie obere und untere Grenzwerte sowie Änderungsraten und konfigurieren Sie automatische Reaktionen.
- Benutzerprogramme und virtuelle Kanäle: Realisieren Sie Sequenzabläufe, berechnete Kanäle, Kaskadenregelung und automatisierte Aktionen.
- USB-, Ethernet- und RS-232-Konnektivität: Integrieren Sie den Regler in Computer und automatisierte Testsysteme; optional ist GPIB verfügbar.
Verfügbare Modellvariationen
Alle verfügbaren Varianten und ein Vergleich ihrer Spezifikationen
| Kategorie | Spezifikation | Wert |
|---|---|---|
Regler | Architektur | Modulares Chassis mit vier breiten Steckplätzen für optionale Temperatur-Eingangs- oder Heizungsausgangskarten; standardmäßige analoge und digitale I/O belegen zwei schmale Steckplätze |
Regler | Maximale Anzahl an Temperatureingängen | Bis zu 16, abhängig von den installierten Karten |
Regler | Maximale Anzahl an Heizungsausgängen und PID-Regelkreisen | Bis zu 6 |
Regler | Eingangswandlung | Individueller 24-Bit-ADC für jeden Temperatur-Eingangskanal |
Regler | Maximale PID-Rate | 50 oder 60 Hz, abhängig von der Netzfrequenz |
Regler | PID-Abstimmung | Manuelle Abstimmung; automatische Abstimmung per Einzelschritt- und relaisbasiertem Verfahren |
Regler | Display | 320 × 240-Pixel-Touchscreen mit numerischer und grafischer Anzeige |
Regler | Anzeigeauflösung | 0,001 °C, °F, K, V, A, W oder entsprechende Einheiten zwischen –1000 und 1000; andernfalls sechs signifikante Stellen |
Regler | Datenprotokollierungsrate | 10 Messwerte pro Sekunde und Kanal bis 1 Messwert pro Stunde und Kanal |
Regler | Interne Protokollierung | Die jüngsten 1.000.000 Messwerte jedes Kanals |
Regler | Benutzerdefinierte Kalibriertabellen | Mindestens 2 Punkte; maximale Dateilänge 16.384 Zeichen, entsprechend etwa 400–800 Punkten |
Regler | Benutzerprogramme | Bis zu 10 können gleichzeitig ausgeführt werden |
Regler | Virtuelle Kanäle | 3 |
Standard-Analog-I/O | Kanäle und Bereich | 4 Kanäle, unabhängig als Ein- oder Ausgänge konfigurierbar; ±10 V |
Standard-Analog-I/O | Auflösung | 24-Bit-Eingang; 16-Bit-Ausgang |
Standard-Analog-I/O | ADC-Rauschen | 30 µV RMS oder 100 µV Spitze-Spitze bei 10 Messungen pro Sekunde |
Standard-Analog-I/O | Maximaler Ausgangsstrom | 10 mA; für die direkte Heizungsregelung ist ein externer Verstärker erforderlich |
Standard-Digital-I/O | Leitungen | 8 optoisolierte TTL-Leitungen, als acht Eingänge oder acht Ausgänge konfigurierbar |
Relais | Ausgänge und Kontaktbelastbarkeit | 4 unabhängige SPDT-Relais; maximal 5 A und maximal 250 VAC |
Kommunikation | Schnittstellen | USB, Ethernet und RS-232 standardmäßig; optionales GPIB gemäß IEEE 488.2 |
Elektrische Daten | Eingangsleistung | 10 A; 88–132 VAC oder 176–264 VAC; 47–63 Hz oder DC |
Mechanische Daten | Abmessungen | 17 in breit × 5 in hoch × 18 in tief |
Mechanische Daten | Gewicht | 25 lb |
Speicher | Flüchtiger Speicher | 512 MB SDRAM als Arbeitsspeicher, der beim Ausschalten gelöscht wird |
Speicher | Nichtflüchtiger Speicher | 32 MB Flash-Speicher für Firmware und Benutzereinstellungen |
PTC320-Eingangskarte | Eingänge und Messbereich | Ein 2-Draht- oder 4-Draht-Eingang für Thermistor, Diode oder RTD; Widerstandsmessung von ca. 1 Ω bis 2,5 MΩ |
PTC320-Eingangskarte | Diodenmessung | 0–2,5-V-Eingang; 10 µA Erregerstrom; Anfangsgenauigkeit von 10 µV plus 0,01 % des Messwerts; 1,5 µV RMS-Rauschen |
PTC321-Eingangskarte | Eingänge und Bereich | Vier 4-Draht-Eingänge für 100-Ω-Platin-RTDs; 0–400 Ω und –215 °C bis 850 °C mit IEC 751 Pt100-Sensoren |
PTC321-Eingangskarte | Genauigkeit und Rauschen | ±30 mK Anfangsgenauigkeit; 2 mK RMS-Rauschen bei 25 °C und 10 Messungen pro Sekunde |
PTC321-Eingangskarte | Drift | 1,4 mK/°C Umgebungstemperatur; ±15 mK/Jahr bei 25 °C Umgebungstemperatur |
PTC323-Eingangskarte | Eingänge und Widerstandsmessung | Zwei 4-Leiter-Eingänge für Thermistoren, Dioden oder RTDs; ca. 1 Ω bis 2,5 MΩ |
PTC323-Eingangskarte | Diodenmessung | 0–2,5-V-Eingang; 10 µA Erregerstrom; Anfangsgenauigkeit von 10 µV plus 0,01 % des Messwerts; 3 µV RMS-Rauschen |
PTC330-Eingangskarte | Eingänge und Thermoelementtypen | Vier optoisolierte Eingänge für Thermoelemente vom Typ E, J, K, N oder T; jede Karte ist für einen Typ konfiguriert |
PTC330-Eingangskarte | Temperaturbereiche | Typ E: –270 °C bis 980 °C; J: –210 °C bis 1177 °C; K: –270 °C bis 1342 °C; N: –270 °C bis 1281 °C; T: –270 °C bis 383 °C |
PTC330-Eingangskarte | Genauigkeit, Rauschen und Isolation | ±500 mK über 12 Monate; 20 mK RMS bei 10 Messwerten pro Sekunde; 100 dB Gleichtaktunterdrückung und 250 VAC Isolation |
PTC420-Ausgangskarte | Ausgang | Netzspannungsausgang mit Halbleiterrelais für 120/240 VAC und maximal 5 A |
PTC420-Ausgangskarte | Zyklus und Auflösung | Einstellbarer Zyklus von 1–240 Sekunden; 0,1 % Auflösung bei einem 10-Sekunden-Zyklus |
PTC420-Ausgangskarte | Mindestwiderstand des Heizelements | 24 Ω bei 110 VAC; 46 Ω bei 230 VAC |
PTC430-Ausgangskarte | Ausgang | Linear geregelte unipolare DC-Stromquelle mit 50 W |
PTC430-Ausgangskarte | Ausgangsbereiche | 50 V/1 A, 20 V/2 A, 50 V/0,5 A, 20 V/0,5 A, 50 V/0,1 A oder 20 V/0,1 A |
PTC430-Ausgangskarte | Auflösung und Genauigkeit | 24 Bit mit Dithering oder 16 Bit ohne Dithering; Genauigkeit je nach Bereich von ±1 mA bis ±0,01 mA |
PTC431-Ausgangskarte | Ausgang | Unipolare DC-Stromquelle mit 100 W |
PTC431-Ausgangskarte | Bereiche und Auflösung | 20 V oder 50 V mit 2-A-, 0,6-A- oder 0,2-A-Bereichen; 16-Bit-Auflösung |
PTC440-Ausgangskarte | TEC-Ausgang | Linear geregelte bipolare DC-Stromquelle von –5 A bis +5 A; maximal 50 W; 12 V Compliance bei null Ausgangsstrom |
PTC440-Ausgangskarte | Auflösung und Genauigkeit | 0,15 mA Auflösung; ±5 mA Genauigkeit |
PTC440-Ausgangskarte | Sensoreingang | Ein 2-Leiter- oder 4-Leiter-Eingang für Thermistoren, RTDs oder IC-Temperatursensoren |
PTC440-Ausgangskarte | Sensorbereiche und Erregerstrom | 1 Ω bis 250 kΩ, 0–2,5 V oder 0–1 mA; 10 µA, 100 µA oder 1 mA Erregerstrom |
FAQs
für Programmable temperature controllers
Wählen Sie die Eingangskarte entsprechend dem Sensortyp, der benötigten Kanaldichte und der zulässigen Messunsicherheit aus. Die PTC320 unterstützt einen 2-Leiter- oder 4-Leiter-RTD, Thermistor oder eine Diode und deckt Widerstände von etwa 1 Ω bis 2,5 MΩ ab. Sie eignet sich damit überall dort, wo ein vielseitig konfigurierbarer Einzelkanal benötigt wird. Für vier Pt100-Kanäle bietet die PTC321 dedizierte 4-Leiter-Eingänge, einen Bereich von –215 °C bis 850 °C, eine Anfangsgenauigkeit von ±30 mK und ein RMS-Rauschen von 2 mK bei 10 Messwerten pro Sekunde. Die PTC323 bietet zwei flexible Widerstands- oder Diodeneingänge, während die PTC330 vier isolierte Thermoelementeingänge für E, J, K, N oder T bereitstellt. Dedizierte Karten eignen sich in der Regel für höhere Kanaldichten, während Multisensorkarten mehr Flexibilität bei der Konfiguration bieten.
Die Ausgangskarte sollte auf die Heizspannung, die erforderliche Leistung, die Lastpolarität und die thermische Ansprechzeit abgestimmt sein. Die PTC420 schaltet 120 oder 240 VAC bei bis zu 5 A und arbeitet mit einem einstellbaren Zyklus von 1–240 Sekunden. Sie ist daher für vergleichsweise träge netzbetriebene Heizungen ausgelegt. Die PTC430 liefert bis zu 50 W mit 20-V- und 50-V-Bereichen, während die PTC431 bis zu 100 W bereitstellt und Strombereiche von 2 A, 0,6 A und 0,2 A bietet. Die PTC440 stellt einen bipolaren Ausgang von –5 A bis +5 A zum Heizen und Kühlen mit thermoelektrischen Geräten bereit. Für eine stabile Regelung sollte der gewählte Bereich genügend Reserve bieten, ohne für die angeschlossene Last unnötig groß zu sein.
Das Chassis kann bis zu 16 Temperatursensoren überwachen und bis zu sechs PID-Regelkreise betreiben, wobei die tatsächlich mögliche Kombination von den installierten Karten abhängt. Vier breite Steckplätze nehmen Sensoreingangs- oder Heizerausgangskarten auf, während die analogen und digitalen Standardkarten zwei schmale Steckplätze belegen. Die vier analogen Kanäle mit ±10 V können als PID-Ein- oder -Ausgänge arbeiten, ihre Ausgangsgrenze von 10 mA bedeutet jedoch, dass für die Ansteuerung von Heizern ein externer Verstärker erforderlich ist. Es können bis zu vier PTC431-Karten installiert werden, aber nur zwei davon können gleichzeitig mit voller Leistung betrieben werden. Kanalanzahl, Lastleistung und gleichzeitige Betriebsbedingungen sollten daher vor der endgültigen Kartenkonfiguration festgelegt werden.
Die Erfassungsrate bestimmt, wie häufig Messungen durchgeführt und PID-Ausgänge aktualisiert werden, während die Protokollierungsrate festlegt, wie oft Werte gespeichert werden. Regelkreise können mit bis zu 50 oder 60 Hz arbeiten, während sich die Protokollierung für jeden Kanal zwischen 10 Punkten pro Sekunde und einem Punkt pro Stunde einstellen lässt. Der interne Speicher hält die jeweils letzten eine Million Messwerte pro Kanal vor. Das entspricht bei einem Intervall von 0,1 Sekunden etwa 1,2 Tagen oder bei einem Intervall von einer Minute ungefähr zwei Jahren. Die USB-Protokollierung kann den Aufzeichnungszeitraum entsprechend der verfügbaren Speicherkapazität verlängern. In der Praxis sollte die Erfassungsrate an die thermische Dynamik des Systems und das Protokollierungsintervall an die gewünschte Zeitauflösung und Dateigröße angepasst werden.
Eine benutzerdefinierte Kalibrierungstabelle sollte verwendet werden, wenn die integrierte Kennlinie nicht zum einzelnen Sensor passt oder wenn ein nicht standardisierter Messwertgeber angeschlossen ist. Jeder Eingangskanal kann eine eigene Tabelle erhalten, die über ein USB-Speichermedium oder per Fernbefehl geladen wird. Die Datei muss mindestens zwei monotone Kalibrierpunkte enthalten und darf bis zu 16.384 Zeichen umfassen, was typischerweise etwa 400–800 Punkten entspricht. Die Kalibrierpunkte für RTDs sollten normalerweise höchstens 10 °C auseinanderliegen, während Thermistorpunkte für eine feinere Interpolation in Abständen von 1 °C oder weniger gesetzt werden sollten. Die Tabelle sollte über den vorgesehenen Betriebsbereich hinausreichen, da ein Messwert außerhalb des Bereichs den Kanal ausblendet und jeden PID-Regelkreis einfriert, der ihn verwendet.
Jedem Eingang lassen sich obere und untere Grenzwerte sowie Grenzwerte für die Änderungsrate zuweisen, sodass der Regler auf überhöhte Temperatur, schnelle Drift oder einen fehlenden Sensor reagieren kann. Ein ausgelöster Alarm kann ein akustisches Signal erzeugen, ein ausgewähltes Relais aktivieren und einen gewählten Ausgangskanal auf null setzen. Die digitale I/O-Karte bietet vier SPDT-Relais mit einer Auslegung bis 5 A und 250 VAC sowie acht optoisolierte TTL-Leitungen für externe Status- oder Steuersignale. Für alarmgesteuerten Relaisbetrieb muss die digitale I/O-Karte in Steckplatz 6 installiert sein. Diese Funktionen können den Geräteschutz und automatisierte Abschaltlogik unterstützen, bei gefährlichen Heizsystemen sollte jedoch weiterhin eine unabhängig ausgelegte Schutzschaltung mit eigener Netztrennung verwendet werden.
USB, Ethernet und RS-232 sind integriert, und bei Bedarf an Kompatibilität mit vorhandener Messtechnik kann eine IEEE 488.2 GPIB-Schnittstelle ergänzt werden. Alle Reglerfunktionen können über diese Schnittstellen ausgelesen oder gesteuert werden, wobei die USB-Verbindung auf dem Host-Computer als serielle COM-Schnittstelle erscheint. Die Makrosprache unterstützt Variablen, Schleifen, bedingte Anweisungen und Unterprogrammaufrufe; dabei können bis zu zehn Programme gleichzeitig laufen. Drei virtuelle Kanäle können berechnete Werte speichern, anderen Kanälen folgen oder in Kaskadenregelungen eingebunden werden. Zusammen mit den analogen Kanälen, isolierten TTL-Leitungen und Relais ermöglichen diese Funktionen eine übergeordnete Steuerung, ohne dass der Host-Computer jede lokale Aktion übernehmen muss.
Beim Abschalten der Versorgung wird der 512 MB große SDRAM gelöscht, der als Arbeitsspeicher dient, jedoch nicht alle gespeicherten Informationen. Ein 32 MB großer Flash-Speicher behält die Firmware und die Benutzereinstellungen, während die interne Uhr weiterhin Datum und Uhrzeit speichert. Auf austauschbaren USB-Medien können außerdem Benutzerprogramme, Sensorkalibrierkurven und Protokolldateien gespeichert sein. Um nichtflüchtige Inhalte zu löschen, müssen die entsprechenden I/O-Karten installiert sein, ein vollständiger Werksreset durchgeführt und die Firmware neu aufgespielt werden; austauschbare Medien sollten separat entnommen und neu formatiert werden. Diese Unterscheidung ist in sicherheitskritischen Einrichtungen wichtig, da das Trennen der Netzversorgung allein weder gespeicherte Konfigurationsdaten noch auf USB-Medien abgelegte Dateien entfernt.
