ALM3K 1310 nm 10 mW 10 GHz Butterfly Analogue DFB Laser
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- Faserlaser
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Das analoge DFB-Lasermodul ALM3K 1310 nm 10 mW ist eine Hochleistungs-Laserdiodenlösung für die breitbandige faseroptische Kommunikation und Signalverteilung. Untergebracht in einem Standard-14-Pin-Butterfly-Gehäuse mit integriertem thermoelektrischem Kühler und Isolator, liefert es eine stabile Einfrequenzausgabe bei 1310 nm. Es ist für analoge Modulation bis 10 GHz optimiert und eignet sich damit für CATV-Netze, RF-over-Fibre-Verbindungen und andere breitbandige analoge optische Systeme. Dank hoher Linearität und geringem Rauschen kann das Modul mehrkanalige analoge Signale mit minimaler Verzerrung übertragen. Die integrierte Monitor-Photodiode und der Thermistor ermöglichen eine präzise Regelung der Ausgangsleistung und Wellenlängenstabilität. Dieses fasergekoppelte DFB-Lasermodul bietet eine zuverlässige Lösung für Telekommunikation, Rundfunk, Messtechnik und andere anspruchsvolle Anwendungen in analogen optischen Sendern.

Das analoge DFB-Lasermodul ALM3K wurde für eine stabile, breitbandige optische Übertragung in anspruchsvollen analogen Fasersystemen entwickelt. Die Kombination aus 1310 nm Einfrequenzausgabe, bis zu 10 mW optischer Leistung und analoger Modulation bis 10 GHz macht es zur idealen Wahl für CATV-Verteilung, RF-over-Fibre, Telekommunikations-Testaufbauten und breitbandige Messtechnik.
Das Modul integriert die wesentlichen Steuerungs- und Schutzfunktionen für einen zuverlässigen Betrieb, darunter TEC, Thermistor, Monitor-Photodiode und Faraday-Isolator – alles in einem hermetisch dichten 14-Pin-Butterfly-Gehäuse mit Faser-Pigtail-Ausgang.
Eigenschaften
- 1310 nm DFB-Laser: Stabile Einfrequenzausgabe mit schmaler Linienbreite für rauscharme analoge Übertragung
- Bis zu 10 mW optische Ausgangsleistung: Unterstützt eine robuste Faserverteilung, längere Verbindungen und optische Aufteilung
- Analoge Modulation bis 10 GHz: Geeignet für breitbandige RF-, CATV- und Microwave-over-Fibre-Anwendungen
- Integrierter TEC und Thermistor: Sichert Wellenlängen- und Ausgangsstabilität unter wechselnden Betriebsbedingungen
- Integrierter Faraday-Isolator: Reduziert optische Rückkopplung und Rückreflexionen zur Erhaltung der Linearität
- Monitor-Photodiode integriert: Ermöglicht eine geschlossene Leistungsregelung und langfristig stabile Ausgangsleistung
- Hermetisch dichtes 14-Pin-Butterfly-Gehäuse: Industriestandard für die zuverlässige Integration mit kompatiblen Treibern und Halterungen
- Design mit hoher Linearität: Optimiert zur Minimierung von Verzerrungen in anspruchsvollen analogen optischen Verbindungen
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für ALM3K 1310 nm 10 mW 10 GHz Butterfly Analogue DFB Laser
Verfügbare Modellvariationen
Alle verfügbaren Varianten und ein Vergleich ihrer Spezifikationen
Parameter | Value |
Centre Wavelength | 1310 nm (±5 nm standard) |
Optical Output Power (CW) | Up to 10 mW |
Analogue Modulation Bandwidth | Up to 10 GHz (–3 dB small-signal) |
Spectral Linewidth (typical) | ~500 kHz |
Side Mode Suppression Ratio | 50 dB (typical) |
Threshold Current (typical) | 8 mA |
Operating Current (for 10 mW) | ~70 mA (typical) |
Forward Voltage (typical) | 1.6 V |
Forward Voltage (max) | 2.1 V |
Thermoelectric Cooler (TEC) | Integrated, max 1 A / 1.5 V driving capacity |
Thermistor | 10 kΩ NTC, integrated |
Optical Isolator | Integrated Faraday isolator (≈30 dB isolation) |
Monitor Photodiode | Integrated rear-facet monitor photodiode |
Fibre Pigtail | Single-mode fibre (SMF-28 or equivalent), ~1 m length |
Fibre Connector | FC/APC |
Polarisation Maintaining Fibre | Optional on request |
Package Type | 14-pin butterfly, Type 1 pin configuration, hermetic sealed |
Operating Case Temperature | ~0 °C to +60 °C |
Storage Temperature Range | –40 °C to +70 °C |
Specification Note | Typical values at 25 °C case temperature unless otherwise noted |
FAQs
für ALM3K 1310 nm 10 mW 10 GHz Butterfly Analogue DFB Laser
Das ALM3K unterstützt analoge Modulation bis etwa 10 GHz (–3-dB-Bandbreite). Dadurch kann es innerhalb seines Betriebsbereichs sehr breitbandige RF- oder Mikrowellensignale mit geringer Beeinträchtigung über Faser übertragen.
Der integrierte TEC und Thermistor regeln aktiv die Temperatur der Laserdiode. Das hilft, durch Änderungen der Umgebungstemperatur verursachte Wellenlängendrift und Schwankungen der Ausgangsleistung zu minimieren und sorgt so für eine stabilere optische Leistung in anspruchsvollen analogen Anwendungen.
Der integrierte Faraday-Isolator reduziert Rückreflexionen aus nachgelagerten Faserkomponenten und Steckverbindern. Durch die Unterdrückung optischer Rückkopplung in den Laserresonator trägt er dazu bei, die Linearität zu erhalten, das Rauschen zu reduzieren und die Signaltreue in analogen Übertragungssystemen sicherzustellen.
Ja. Das ALM3K ist für die breitbandige analoge faseroptische Übertragung ausgelegt und eignet sich damit für CATV-Forward-Path-Links, Radio-over-Fibre-Systeme, die breitbandige drahtlose Signalverteilung sowie optische Testumgebungen, in denen große Bandbreite und geringe Verzerrung entscheidend sind.
Obwohl das ALM3K für analoge Anwendungen optimiert ist, kann seine 10-GHz-Bandbreite in geeigneten Anwendungen auch digitale Modulation um 10 Gb/s unterstützen. Direkt modulierte DFB-Laser können bei hohen Bitraten jedoch Chirp verursachen, daher sind für längere Verbindungen dedizierte digitale Sender oder extern modulierte Lösungen unter Umständen die bessere Wahl.
Das Modul verfügt über eine interne Monitor-Photodiode, die eine rückkopplungsbasierte Regelung der Laserausgabe ermöglicht. In Verbindung mit einem kompatiblen Treiber im APC-Modus kann das Signal der Photodiode genutzt werden, um die optische Leistung über die Zeit und bei Umgebungsänderungen konstant zu halten.
Die Standardkonfiguration verwendet einen Singlemode-Faser-Pigtail von etwa 1 Meter mit einem FC/APC-Steckverbinder. Alternative Steckverbindertypen und polarisationserhaltende Faser sind je nach Anwendungsanforderung möglicherweise als kundenspezifische Optionen verfügbar.
Für das ALM3K werden ein geeigneter rauscharmer Laserdioden-Stromtreiber sowie ein TEC-Controller benötigt. Für optimale Ergebnisse sollte der Treiber eine stabile Vorspannung, einen hochfrequenten Modulationseingang, die Rückkopplung der Monitor-Photodiode zur Leistungsregelung sowie die Temperaturregelung über den integrierten Thermistor und TEC unterstützen.







