DUPVA 1 GHz Spannungsverstärker mit variabler Verstärkung

Die variablen 1-GHz-Spannungsverstärker der DUPVA-Serie sind für die Messung kleiner Wechselspannungssignale in schnellen 50-Ω-Systemen ausgelegt. Zur Serie gehören die Modelle DUPVA-1-60 und DUPVA-1-70 mit Verstärkungseinstellungen von 20 bis 70 dB in 10-dB-Schritten. Der Hauptsignalpfad arbeitet je nach Modell von 1 kHz bis 1,2 GHz; Bandbreite und Impulsverhalten sind dabei unabhängig von der gewählten Verstärkung spezifiziert.

Typische Einsatzbereiche sind die Vorverstärkung für Oszilloskope und Transientenrekorder, die Signalaufbereitung für Photomultiplier und Mikrokanalplatten sowie die Verstärkung optischer Empfänger und automatisierter Messsysteme. Ein lokaler Wahlschalter unterstützt Labormessungen, während drei optisch isolierte Digitaleingänge die Verstärkungssteuerung durch externe Geräte ermöglichen.

Ein separater Monitorausgang mit Verstärkung 1 und einer Bandbreite von DC bis 100 kHz macht niederfrequente Signalanteile zusätzlich zum Breitbandausgang verfügbar. Der DUPVA-1-60 bietet die größere obere Bandbreite und den höheren Dynamikbereich, während der DUPVA-1-70 eine höhere Maximalverstärkung und ein geringeres äquivalentes Eingangsrauschen bietet.

DUPVA 1 GHz Spannungsverstärker mit variabler Verstärkung

Eigenschaften

  • Verstärkungseinstellungen von 20 bis 70 dB über die Serie hinweg: Passen sich wechselnden Signalpegeln mit wählbaren 10-dB-Schritten an.
  • Von der Verstärkung unabhängige Bandbreite und Impulsantwort: Sorgt auch bei geänderter Verstärkung für ein konstantes Zeitverhalten.
  • Bandbreite von 1 kHz bis 1,2 GHz: Unterstützt Puls-, Transienten- und breitbandige AC-Messungen.
  • Verstärkungsflachheit von ±0,15 dB: Begrenzt die Amplitudenvariation im angegebenen Durchlassbereich.
  • Anstiegs- und Abfallzeiten von 380 bzw. 390 ps: Unterstützen die zeitaufgelöste Messung schneller Signalflanken.
  • Äquivalentes Eingangsrauschen bis hinunter zu 330 pV/√Hz: Hilft, auch bei maximaler Verstärkung kleine Signale zu erhalten.
  • 50-Ω-SMA-Signalanschlüsse: Lassen sich direkt in impedanzangepasste HF-Messketten integrieren.
  • Lokale und optisch isolierte Fernsteuerung der Verstärkung: Unterstützt den manuellen Betrieb und automatisierte Testsysteme.
  • Monitorausgang von DC bis 100 kHz: Bietet eine separate Sicht auf langsam veränderliche oder DC-Signalanteile.
  • LED-Verstärkungsanzeige und Kurzschlussschutz am Ausgang: Vereinfachen die Kontrolle der Verstärkung und schützen den Ausgang bei Anschlussfehlern.

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für DUPVA 1 GHz Spannungsverstärker mit variabler Verstärkung

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DUPVA-1-60 Variable-Gain Voltage Amplifier Datasheet
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DUPVA-1-70 Variable-Gain Voltage Amplifier Datasheet
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Verfügbare Modellvariationen

Alle verfügbaren Varianten und ein Vergleich ihrer Spezifikationen

Allgemeine Spezifikationen

SpezifikationWert der DUPVA-SerieBedingungen oder Hinweise

Modelle

DUPVA-1-60 und DUPVA-1-70

Spannungsverstärker mit variabler Verstärkung

Hauptsignalpfad

AC-gekoppelt

Separater DC-Monitorausgang vorhanden

Testbedingungen

±15-V-Versorgung, 25 °C, 50-Ω-Systemimpedanz

Sofern nicht anders angegeben

Verstärkungsschritt

10 dB

Fünf wählbare Einstellungen pro Modell

Verstärkungsgenauigkeit

±0,1 dB zwischen den Einstellungen; ±1 dB insgesamt

Beide Modelle

Verstärkungsflachheit

±0,15 dB

Beide Modelle

Untere Grenzfrequenz

1 kHz

Beide Modelle

Abfall oberhalb der oberen Grenzfrequenz

40 dB/Oktave

Beide Modelle

Gruppenlaufzeit

2,2 ns

Beide Modelle

AC-Eingangsimpedanz

50 Ω

Hauptsignaleingang

DC-Eingangsimpedanz

100 kΩ

Hauptsignaleingang

Ausgangsimpedanz

50 Ω

Hauptsignalausgang

Linearer Ausgangsspannungshub

2 V Spitze-Spitze bei 100 MHz; 1,7 V Spitze-Spitze bei 500 MHz

Beide Modelle

Rückwärtsisolation

80 dB

Beide Modelle

Verstärkung des Monitorausgangs

1

Bei einer Last von mindestens 100 kΩ

Impedanz des Monitorausgangs

50 Ω

Ausgelegt für eine Last von mindestens 100 kΩ

Bereich des Monitorausgangs

±10 V, ±25 mA

Bandbreite von DC bis 100 kHz

Fernsteuerung

Drei optisch isolierte Digitaleingänge

TTL-/CMOS-kompatibel

Digital-Low-Bereich

−0,8 bis +0,8 V

Steuereingang

Digital-High-Bereich

+1,8 bis +12 V

Steuereingang

Signalanschlüsse

SMA-Buchse für Ein- und Ausgang

50-Ω-System

Steck­verbinder für Steuerung

25-polige Sub-D-Buchse

Pins 14 bis 16 wählen die Verstärkung; Pin 5 ist der Monitorausgang

Strom­versorgungsanschluss

Fest montierte dreipolige Buchse der Serie 1S

Passender Stecker Typ FFA.1S.303.CLAC52; Gegenstecker im Lieferumfang enthalten

Versorgungsspannung

±15 V

Beide Modelle

Hilfsausgänge

±12 V mit bis zu 50 mA und +5 V mit bis zu 50 mA

Verfügbar über die Pins 1 bis 4 des Steuersteck­verbinders

Gehäuseabmessungen

165 × 105 × 45 mm

Länge × Breite × Höhe

Gewicht

510 g

Beide Modelle

Gehäusematerial

Vernickeltes AlMg4.5Mn

Beide Modelle

Betriebstemperatur

0 bis +60 °C

Beide Modelle

Lagertemperatur

−40 bis +100 °C

Beide Modelle

Ausgangsschutz

Kurzschlussgeschützt

Hauptsignalausgang

Verstärkungsanzeige

LED

Zeigt die gewählte Verstärkungsstufe an

Maximale Eingangsleistung des Signals

+13 dBm

Für Frequenzen über 500 Hz

Maximale DC-Eingangsspannung des Signals

±16 V

Maximale Flankensteilheit ±1 V/ms

Maximale rückwärtige Leistung am Signalausgang

+13 dBm

Absolute Grenzwerte

Maximale rückwärtige Gleich­spannung am Ausgang

+16 V / −12 V

Maximale Flankensteilheit ±1 V/ms

Maximale Steuereingangsspannung

+16 V / −5 V

Absolute Grenzwerte

Maximale Versorgungsspannung

±17 V

Absolute Grenzwerte

Variantenvergleich

SpezifikationDUPVA-1-60DUPVA-1-70

Verstärkungseinstellungen

20, 30, 40, 50 und 60 dB

30, 40, 50, 60 und 70 dB

Untere Grenzfrequenz

1 kHz

1 kHz

Obere Grenzfrequenz

1,2 GHz

1,1 GHz

Anstiegs-/Abfallzeit, 10 % bis 90 %

380 ps

390 ps

Verstärkungsflachheit

±0,15 dB

±0,15 dB

Rauschzahl bei maximaler Verstärkung

3,0 dB bei 60 dB

1,9 dB bei 70 dB

Äquivalentes Eingangsrauschen bei maximaler Verstärkung

450 pV/√Hz bei 60 dB

330 pV/√Hz bei 70 dB

Rauschzahl bei mittlerer Verstärkung

3,5 dB bei 30 bis 50 dB

2,5 dB bei 40 bis 60 dB

Äquivalentes Eingangsrauschen bei mittlerer Verstärkung

500 pV/√Hz bei 30 bis 50 dB

400 pV/√Hz bei 40 bis 60 dB

1/f-Rauscheckfrequenz

40 kHz

20 kHz

P1dB-Ausgangsleistung bei 100 MHz

13 dBm

12 dBm

P1dB-Ausgangsleistung bei 500 MHz

10 dBm

11 dBm

Interzeptpunkt 3. Ordnung, IP3

21 dBm

20 dBm

Dynamikbereich ohne Mittelung

70 dB

62 dB

Eingangs-VSWR bei minimaler Verstärkung

1,12:1 unter 1 GHz; 1,7:1 unter 2 GHz

1,1:1 unter 1 GHz; 1,2:1 unter 2 GHz

Eingangs-VSWR bei höherer Verstärkung

1,2:1 unter 1 GHz; 1,75:1 unter 2 GHz

1,7:1 unter 1 GHz; 1,7:1 unter 2 GHz

Ausgangs-VSWR

1,77:1 unter 1 GHz; 2,0:1 unter 2 GHz

1,5:1 unter 1 GHz; 1,7:1 unter 2 GHz

Typischer Versorgungsstrom

+350 mA / −100 mA

+250 mA / −100 mA

Eingang und Ausgang

50 Ω, SMA-Buchse

50 Ω, SMA-Buchse

Monitorausgang

Verstärkung 1, DC bis 100 kHz

Verstärkung 1, DC bis 100 kHz

Fernschnittstelle

Drei optisch isolierte Digitaleingänge

Drei optisch isolierte Digitaleingänge

Gehäuseabmessungen und Gewicht

165 × 105 × 45 mm; 510 g

165 × 105 × 45 mm; 510 g

Codes für die Fernsteuerung der Verstärkung

ModellVerstärkungPin 14, LSBPin 15Pin 16, MSB

DUPVA-1-60

20 dB

Low

Low

Low

DUPVA-1-60

30 dB

High

Low

Low

DUPVA-1-60

40 dB

Low

High

Low

DUPVA-1-60

50 dB

High

High

Low

DUPVA-1-60

60 dB

Low

Low

High

DUPVA-1-70

30 dB

Low

Low

Low

DUPVA-1-70

40 dB

High

Low

Low

DUPVA-1-70

50 dB

Low

High

Low

DUPVA-1-70

60 dB

High

High

Low

DUPVA-1-70

70 dB

Low

Low

High

FAQs

für DUPVA 1 GHz Spannungsverstärker mit variabler Verstärkung

Wählen Sie den DUPVA-1-60, wenn die höhere obere Grenzfrequenz von 1,2 GHz, die minimale Verstärkung von 20 dB oder der Dynamikbereich von 70 dB wichtiger sind. Sein Verstärkungsbereich reicht von 20 bis 60 dB, das äquivalente Eingangsrauschen beträgt bei 60 dB 450 pV/√Hz, und P1dB liegt bei 100 MHz bei 13 dBm. Entscheiden Sie sich für den DUPVA-1-70, wenn eine maximale Verstärkung von 70 dB und das niedrigere Eingangsrauschen von 330 pV/√Hz erforderlich sind und eine obere Grenzfrequenz von 1,1 GHz sowie ein Dynamikbereich von 62 dB akzeptabel sind. Der DUPVA-1-70 beginnt außerdem erst bei 30 dB und bietet damit weniger Headroom für größere Eingangssignale. In der Praxis sollte die Auswahl nicht nur von der maximalen Verstärkung abhängen, sondern vom schwächsten zu erwartenden Signal, dem benötigten Headroom und der höchsten interessierenden Frequenz.

Für keines der beiden Modelle ist spezifiziert, dass eine Änderung der Verstärkung die Bandbreite, den Frequenzgang oder das Pulsverhalten beeinflusst. Die Verstärkungsflachheit beträgt ±0,15 dB, die Gruppenlaufzeit 2,2 ns, und die Anstiegs-/Abfallzeit bleibt beim DUPVA-1-60 bei 380 ps bzw. beim DUPVA-1-70 bei 390 ps. Die Verstärkungsgenauigkeit liegt zwischen den Einstellungen bei ±0,1 dB und insgesamt bei ±1 dB. Dadurch lassen sich Messungen mit unterschiedlichen Verstärkungseinstellungen vergleichen, ohne für jede Einstellung eine separate Zeitkorrektur anwenden zu müssen. Das ist besonders nützlich, wenn ein automatisiertes System die Verstärkung ändert, um innerhalb derselben Messsequenz Signale mit unterschiedlichen Amplituden zu erfassen.

Der Hauptsignalpfad sollte als 50-Ω-HF-Messkette angeschlossen werden. Sowohl die AC-Eingangs- als auch die Ausgangsimpedanz betragen 50 Ω, und die Signalanschlüsse sind SMA-Buchsen. Daher sollten 50-Ω-HF-Koaxialkabel für die Impedanzanpassung und elektromagnetische Abschirmung verwendet werden. Die DC-Eingangsimpedanz beträgt 100 kΩ, doch dadurch wird der Hauptsignalpfad nicht zu einem DC-gekoppelten hochohmigen Eingang, da seine untere Grenzfrequenz bei 1 kHz liegt. Das Eingang- und Ausgangs-VSWR variiert je nach Modell, Frequenz und Verstärkung und wird ungünstiger, je näher die Betriebsfrequenz an 2 GHz heranrückt. Ein SMA-auf-BNC-Adapter ist verfügbar, allerdings können zusätzliche Adapter oder alternative Steck­verbindertypen die Signalqualität bei hohen Frequenzen beeinträchtigen.

Für die lineare Amplitudenplanung sind bei beiden Modellen 2 V Spitze-Spitze bei 100 MHz und 1,7 V Spitze-Spitze bei 500 MHz spezifiziert. Der DUPVA-1-60 hat einen P1dB-Ausgangspegel von 13 dBm bei 100 MHz und 10 dBm bei 500 MHz, während der DUPVA-1-70 entsprechend mit 12 dBm bzw. 11 dBm angegeben ist. Die Intercept Points dritter Ordnung liegen bei 21 dBm bzw. 20 dBm, was die Beurteilung des Verhaltens bei mehreren Spektralkomponenten erleichtert. P1dB kennzeichnet den Beginn der Kompression und nicht einen bevorzugten Dauerbetriebspegel. Ausreichende Reserve unterhalb der linearen Spannungs- und Kompressionsgrenzen reduziert Amplitudenfehler und schafft Headroom für Pulsüberschwingen.

Für den Fernbetrieb werden drei optisch isolierte Digitaleingänge an den Pins 14, 15 und 16 des 25-poligen Sub-D-Steck­verbinders verwendet. Stellen Sie den lokalen Verstärkungswahlschalter auf Ext und legen Sie dann den angegebenen 3-Bit-Code für die gewünschte Verstärkung an, wobei Pin 14 das niederwertigste Bit und Pin 16 das höchstwertige Bit darstellt. Ein digitales Low liegt bei −0,8 bis +0,8 V, ein digitales High bei +1,8 bis +12 V. Die Remote-Bits werden logisch mit der lokalen Schaltereinstellung verknüpft, weshalb die Position Ext für eine vorhersehbare Steuerung wichtig ist. Für computergesteuerte Testsysteme ist eine kompatible USB-Schnittstelle mit 16 Digitalausgängen, drei optisch isolierten Eingängen und busgespeistem Betrieb verfügbar.

Der Monitorausgang stellt einen Signalpfad mit Verstärkung 1 und einer Bandbreite von DC bis 100 kHz bereit. Er hat eine Ausgangsimpedanz von 50 Ω, ist jedoch für die Ansteuerung einer Last von mindestens 100 kΩ ausgelegt und bietet einen verfügbaren Bereich von ±10 V und ±25 mA. Dieser Ausgang eignet sich zur Beobachtung langsam veränderlicher Signalkomponenten oder von Basislinienzuständen, die durch die untere Grenzfrequenz von 1 kHz des Haupt-Breitbandpfads unterdrückt werden. Er sollte weder als zweiter Ausgang mit GHz-Bandbreite betrachtet noch direkt mit 50 Ω abgeschlossen werden, wenn Verstärkung 1 erforderlich ist. In einem kombinierten Messsystem können Monitor- und Breitbandausgang getrennte Niederfrequenz- und Transienteninformationen vom selben Eingang bereitstellen.

Beide Modelle benötigen eine geregelte Versorgung mit ±15 V. Der typische Strombedarf beträgt beim DUPVA-1-60 +350/−100 mA und beim DUPVA-1-70 +250/−100 mA. Das optionale Netzteil PS-15 unterstützt 100 bis 240 VAC und liefert ±15 VDC mit bis zu +400/−250 mA, sodass es für beide Modelle geeignet ist. Zusätzliche Ausgänge mit ±12 V und +5 V stehen über den Steueranschluss mit bis zu 50 mA pro Versorgungsschiene zur Verfügung; diese Zusatzlast ist jedoch nicht im angegebenen Versorgungsstrom des Verstärkers enthalten. Der Betriebstemperaturbereich liegt bei 0 bis +60 °C, die Lagertemperatur bei −40 bis +100 °C. Das Gerät wiegt 510 g und benötigt einen dreipoligen Stromanschluss; ein passender Stecker wird mitgeliefert.

Der Hauptsignalpfad überträgt keine DC-Signale, da seine untere Grenzfrequenz bei 1 kHz liegt. Statische Signale und langsam veränderliche Komponenten unterhalb dieses Bereichs werden daher gedämpft, obwohl der Eingang eine DC-Impedanz von 100 kΩ aufweist. Auch lang andauernde Pulse können eine Basislinienverschiebung oder ein Abfallen zeigen, wenn ihr Spektralanteil unter die untere Grenzfrequenz reicht. Wenn sowohl eine schnelle Transiente als auch ihre niederfrequente Basislinie erfasst werden müssen, kann der Hauptausgang mit dem separaten Monitorausgang von DC bis 100 kHz kombiniert werden. Anwendungen, die über den Hauptausgang eine verstärkte, präzise DC-Übertragung erfordern, benötigen stattdessen eine DC-gekoppelte Verstärkerarchitektur.