InfiniiVision 2000 X-Series Oscilloscopes

Technologie
Oscilloscopes
Partner
Keysight

Die Oszilloskope der InfiniiVision 2000 X-Series bieten professionelle Leistung und hohe Flexibilität für Ingenieure mit begrenztem Budget. Jedes Modell dieser Serie ist mit 2 oder 4 Analogkanälen und Bandbreiten von 70 MHz bis 200 MHz erhältlich und eignet sich damit für eine Vielzahl von Debugging- und Entwicklungsaufgaben. Trotz ihres Einstiegspreises verfügen diese Oszilloskope über fortschrittliche Funktionen wie eine extrem hohe Wellenform-Aktualisierungsrate zum Erfassen schwer auffindbarer Glitches sowie eine aufrüstbare Mixed-Signal-Funktionalität für die digitale Analyse. Anwender können den Funktionsumfang bei Bedarf erweitern, unter anderem um einen 8-Kanal-Logikanalysator, einen 20 MHz WaveGen-Funktionsgenerator, Protokolldekodierung und sogar Bandbreiten-Upgrades. Ein großes 8,5-Zoll-Farbdisplay und eine intuitive Benutzeroberfläche erleichtern die Darstellung mehrerer Wellenformen und Messwerte. Die kompakte InfiniiVision 2000 X-Series wurde entwickelt, um Platz auf dem Labortisch und Kosten zu sparen, und eignet sich ideal für F&E-Labore, Ausbildungs- und Schulungslabore, die Fehlersuche vor Ort sowie allgemeine Testanwendungen.

InfiniiVision 2000 X-Series Oscilloscopes

Die InfiniiVision 2000 X-Series wurde für Ingenieure entwickelt, die mehr Leistung als bei einem einfachen Einstiegsoszilloskop benötigen, ohne auf eine teurere Plattform wechseln zu müssen. Mit wählbaren Bandbreiten von 70 MHz bis 200 MHz, 2 oder 4 Analogkanälen und einer kompakten Stellfläche auf dem Labortisch eignet sich die Serie für eine Vielzahl von Entwicklungs-, Debugging-, Service- und Ausbildungsaufgaben.

Ein wesentlicher Vorteil dieser Produktreihe ist ihre Aufrüstbarkeit. Anwender können mit den Funktionen starten, die sie heute benötigen, und später per Softwarelizenz Mixed-Signal-Analyse, Funktionsgenerator, Protokolldekodierung, segmentierten Speicher oder Bandbreiten-Upgrades hinzufügen. Das macht die Plattform zu einer praktischen, langfristigen Lösung für wachsende Labore und sich weiterentwickelnde Anwendungen.

Eigenschaften

  • Großes 8,5-Zoll-Display: Der hochauflösende WVGA-Bildschirm bietet großzügigen Platz für Wellenformen, Messwerte und gute Sichtbarkeit für mehrere Anwender
  • Hohe Wellenform-Aktualisierungsrate: Bis zu 50.000 Wellenformen pro Sekunde helfen dabei, seltene Glitches und sporadische Ereignisse sichtbar zu machen
  • Großer Speicher: 100 kpts Speicher pro Kanal ermöglichen längere Erfassungen bei gleichzeitigem Erhalt nützlicher Signaldetails
  • Mixed-Signal-fähig: Das optionale MSO-Upgrade ermöglicht 8 digitale Timing-Kanäle für die zeitlich synchronisierte Analog- und Digital-Fehlersuche
  • Integrierte WaveGen-Option: Der optionale 20 MHz-Funktionsgenerator erzeugt Sinus-, Rechteck-, Rampen-, Puls-, DC- und Rauschsignale
  • Integriertes DVM und Frequenzzähler: Optionaler digitaler Voltmeter und Frequenzzähler ermöglichen schnelle Messungen ohne zusätzliche Tischgeräte
  • Aufrüstbare Plattform: Fügen Sie Bandbreite, Protokolldekodierung, segmentierten Speicher und weitere lizenzierte Optionen hinzu, wenn Ihre Anforderungen wachsen
  • Erweiterte Analysewerkzeuge: 25 automatische Messungen plus mathematische Funktionen wie FFT und algebraische Operationen unterstützen eine tiefere Fehlersuche

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InfiniiVision 2000 X-Series Oscilloscopes – Data Sheet
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Verfügbare Modellvariationen

Alle verfügbaren Varianten und ein Vergleich ihrer Spezifikationen

ModelDSOX2002ADSOX2004ADSOX2012ADSOX2014ADSOX2022ADSOX2024A

Analogue Bandwidth

70 MHz (upgradable)

70 MHz (upgradable)

100 MHz (upgradable)

100 MHz (upgradable)

200 MHz

200 MHz

Analogue Channels

2

4

2

4

2

4

Max Sample Rate

2 GSa/s

2 GSa/s

2 GSa/s

2 GSa/s

2 GSa/s

2 GSa/s

Max Memory Depth

100 kpts

100 kpts

100 kpts

100 kpts

100 kpts

100 kpts

Digital Channels*

– (optional 8)

– (optional 8)

– (optional 8)

– (optional 8)

– (optional 8)

– (optional 8)

Alle DSOX-Modelle können per Lizenz und Logiktastkopf auf ein MSO mit 8 digitalen Kanälen aufgerüstet werden.

FAQs

für InfiniiVision 2000 X-Series Oscilloscopes

Ja. Die 70-MHz- und 100-MHz-Modelle lassen sich per Softwarelizenz auf höhere Bandbreiten aufrüsten. So können Anwender mit einem kostengünstigeren Modell starten und den Funktionsumfang später erweitern. Die 200-MHz-Versionen bieten bereits die höchste in dieser Serie verfügbare Bandbreite.

Die Serie ist für Mixed-Signal-Anwendungen vorbereitet. Durch Aktivierung der MSO-Lizenz und Anschluss des 8-Kanal-Logiktastkopfs können Sie zusätzlich zu den Analogeingängen 8 digitale Timing-Kanäle für eine zeitkorrelierte Analyse hinzufügen.

Der optionale WaveGen ermöglicht Signalerzeugung bis 20 MHz und unterstützt gängige Ausgangsformen wie Sinus, Rechteck, Rampe oder Dreieck, Puls, DC und Rauschen. Er eignet sich, um Schaltungen direkt über das Oszilloskop anzuregen, ohne dass ein separater Generator erforderlich ist.

Ja. Auf der 2000 X-Series können ein optionales 3-stelliges DVM und ein 5-stelliger Frequenzzähler aktiviert werden. Dadurch sind schnelle DC-, AC-RMS- und Frequenzmessungen direkt über die Oszilloskopkanäle möglich, während der Bedarf an zusätzlicher Labormesstechnik auf ein Minimum reduziert wird.

Ja, mit optionalen Softwarepaketen. Die unterstützte Protokollanalyse umfasst gängige Embedded-Schnittstellen wie I2C, SPI, UART oder RS-232 sowie I2S und hilft Anwendern dabei, Kommunikationsaktivitäten für die Fehlersuche gezielt zu triggern und zu dekodieren.

Jedes Oszilloskop umfasst mindestens einen passiven Tastkopf pro Analogkanal. Die Standard-Tastkopfbandbreite hängt von der jeweiligen Modellvariante ab. Darüber hinaus unterstützen die Geräte eine breite Auswahl kompatibler passiver, Hoch­spannungs-, Differenzial-, Strom- und Logiktastköpfe für speziellere Messaufgaben.

Die InfiniiVision 2000 X-Series verfügt über integrierte USB-Host- und USB-Device-Anschlüsse zum Speichern von Daten und zur Verbindung mit einem PC. Optionale LAN- und GPIB-Erweiterungsmodule können ebenfalls hinzugefügt werden, um vernetzte Steuerung, Datenprotokollierung oder automatisierte Testumgebungen zu unterstützen.